Anfragen 2025

Anfrage: Potenziale einer Reformierung der Vergnügungssteuer in Leipzig

Die Stadt Halle (Saale) plant auch vor dem Hintergrund der städtischen Haushaltssituation aktuell eine Reform ihrer Vergnügungssteuersatzung. Obwohl Halle mit etwa 240.000 Einwohner*innen deutlich kleiner ist als Leipzig, rechnet die dortige Stadtverwaltung mit jährlichen Einnahmen aus der Vergnügungssteuer in Höhe von 1.950.000 Euro. Im Vergleich dazu prognostiziert die Stadt Leipzig mit ihren über 630.000 Einwohnern Einnahmen von lediglich 3.000.000 Euro pro Jahr. Wir fragen nach den Potenzialen einer Reform der Steuer.

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Dringliche Anfrage: Wirtschaftsförderung der Stadt Leipzig - Maßnahmen, die die Ertragssituation der Stadt wesentlich steigern

Am 15.09.2025 veröffentlichte die Pressestelle der Stadt Leipzig die Meldung zum Investitionsmoratorium bis zum 30.06.2026.  Die Stadtverwaltung erklärte darin in Grundzügen ihre Beweggründe und definierte Ausnahmen zum Moratorium. Unter anderem nannte die Verwaltung dabei Maßnahmen der Wirtschaftsförderung, die die Ertragssituation wesentlich steigern würden.

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Anfrage: Stand und Perspektive des Winterdienstes auf Radwegen in Leipzig – Umsetzung, Pilotierung und Planungen für den kommenden Winter

Ein funktionierender Winterdienst auf Radwegen ist essenziell, um die Nutzung des Fahrrads als umweltfreundliches Verkehrsmittel ganzjährig zu ermöglichen und die Klimaschutzziele der Stadt Leipzig zu unterstützen.

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Gemeinsame Anfrage: Aktuelle Situation der Gewaltschutzprojekte in der Stadt

Am 18.08.2025 fand in Leipzig ein Femizid statt: Eine Frau wurde von ihrem Ex-Partner getötet, der gemeinsame Sohn dabei schwer verletzt. Auch die Halbjahresstatistik 2025 zum Gewaltschutz in Leipzig zeigt eine dramatische Entwicklung.

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Anfrage: Sachstand und mögliche Konsequenzen aus dem Ratsbeschluss zur Parkplatzschaffung in der Katzmannstraße

Im März dieses Jahres wurde der absurde Stadtratsbeschluss zur Ersatzbeschaffung von 100 Pkw-Abstellflächen in der Katzmannstraße gefasst. Das Abstellen von Pkw schien den meisten Fraktionen wichtiger zu sein, als die Zurverfügungstellung von Schulplätzen.

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Anfrage: Transparenz des KI-Registers

Mit der Vorlage VII-DS-09934 "Bewertung und Umgang mit Künstlicher Intelligenz (KI) in der Stadtverwaltung und Stadt Leipzig" hat sich die Verwaltung selbst dazu verpflichtet, KI entsprechend eigenen KI-Leitlinien verantwortungsvoll einzusetzen

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Anfrage: Umsetzungsstand Landwirtschaftskonzept

Ende 2023 hat der Stadtrat den ersten Teil des Landwirtschaftskonzepts (VII-DS-08044) beschlossen. Die städtische Pachtvergabe erfolgt seither unter transparenten Bewertungskriterien mit dem Ziel unter anderem biologischen Landbau und regional ansässige Landwirtschaft zu fördern.

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Anfrage: Stand der Prüfungen zur Einführung der Grundsteuer C in Leipzig

Im Oktober 2024 hat unsere Fraktion einen Antrag zur Einführung der Grundsteuer C in Leipzig eingereicht, um Spekulation mit Bauland einzudämmen und die Einnahmesituation der Stadt Leipzig zu verbessern. Letzteres wird im Rahmen der aktuellen Haushaltssituation wichtiger denn je.

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Anfrage: Zufahrtssperren und Kostenübernahme bei Maßnahmen in abstrakten Gefährdungslagen bei öffentlichen Veranstaltungen

Wie bereits in der Anfrage “Erhöhte Sicherheitsanforderungen für Feste und Veranstaltungen” der SPD-Fraktion erläutert, stiegen aufgrund einer abstrakten Gefährdungslage durch terroristische Anschläge mit Fahrzeugen und daraufhin bundesweit angepassten Sicherheitskonzepten in den letzten Jahren die Sicherheitsanforderungen sowie -kosten bei öffentlichen Veranstaltungen deutlich an. 

Dabei ist Terrorabwehr grundsätzlich eine staatliche Aufgabe, die hier vor Ort durch das Sächsische Polizeivollzugsdienstgesetz (SächsPVDG) geregelt ist.

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Anfrage: Verspätete Leistungsbescheide für ambulante Pflegedienste

Uns alle erreichte das Hilfegesuch eines Ambulanten Pflegedienstes. Darin wird von einem Fall berichtet, bei dem der Pflegedienst einen Antrag auf Hilfe zur Pflege beim Sozialamt einreichte, der Bescheid, so die Aussage des Pflegedienstes, aber monatelang beim Sozialamt lag und die Antragstellerin dann in der Wartezeit verstarb und der Anspruch somit verfiel. Solche Situationen bringen die Pflegedienste an ihre Grenzen.

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