Katharina Krefft
Sprecherin für Soziales, Arbeitsmarkt und Senior*innen
Gremien:
Mitglied im Fachausschuss Finanzen, Mitglied im Fachausschuss Soziales, Gesundheit, Vielfalt, Mitglied im Rechnungsprüfungsausschuss, Mitglied im Betriebsausschuss Eigenbetrieb Engelsdorf, Aufsichtsrätin Städtisches Klinikum St. Georg, Verbandsrätin Trägerversammlung Sparkasse
Wahlkreis 0 - Mitte
Beiträge
Weihnachten steht vor der Tür: Auszahlung der Mittel für psychosoziale Versorgung ist jetzt nötig!
Im Haushalt 2025 und 2026 konnten die Mitglieder des Fachausschusses Soziales, Gesundheit und Vielfalt erreichen, Mittel für die psychosozialen Kontakt- und Beratungsstellen Sozialpsychiatrischer Dienst und für die Suchthilfe auf den Status quo der zu erbringenden Leistung zu heben. Damit sollte sichergestellt werden, dass die Öffnungszeiten uneingeschränkt sichergestellt werden können.
Rede von Katharina Krefft am 17. Dezember 2025 zur Vorlage „Konzeptverfahren (Verkauf) Solitärgrundstück Matthäikirchhof und „Entwicklungskonzept zur Umsetzung des städtebaulichen Wettbewerbsergebnisses“ “
Sehr geehrter Herr OBM, werte StädträtInnen und Gäste, der Matthäikirchhof ist ein umfassend spannender Ort – und das sehen wir hier an der Vorlage mit ihren 6 Anlagen; an der Debatte, die sich in Änderungsanträgen und auch in der Vertagung von November zu heute spiegelt. Für mich zeugt die Vorlage von einer vielfältigen Befassung – der Textfassung wurde das auch vorgeworfen. Dabei belegt dieses Werk, wie engagiert die Stadtentwicklung mit dem Team um Herrn Hümmeler hier gearbeitet und gewirkt hat.
Räumen ist keine Lösung – Bündnisgrüne fordert Zwischenlösung für Wohnungslose
Seit einigen Monaten hat sich an der Nürnberger Straße ein "Zeltplatz Mitte" gebildet, der am heutigen Donnerstag geräumt wird. Vorausgegangen war eine für die Nachbarschaft unerträgliche Situation. Verschmutzung, Lärm und gewaltvolle Auseinandersetzungen haben die auch mediale Aufmerksamkeit auf diesen Ort gelenkt.
Weiterlesen … Räumen ist keine Lösung – Bündnisgrüne fordert Zwischenlösung für Wohnungslose
Rede von Katharina Krefft am 29. Oktober 2025 zum Antrag "Zusammen Wohnen – Gemeinsam weniger einsam, günstiger und besser leben"
Leipzig wächst weiter und die Wohnprobleme sind bereits prekär, oder wie der Sozialreport darstellt: der Wohnungsmarkt ist angespannt. Der Sozialreport weist aus, dass die Erteilung eines Wohnberechtigungsscheines von 2021 zu 2022 um 81% stieg – und weniger als 33% konnten mit Wohnraum versorgt werden. Gerade Ältere sind von Entmietungen betroffen und gerade Jüngere finden keinen Wohnraum, sie alle brauchen kleinen Wohnraum. Daran mangelt es.
Rede von Katharina Krefft am 26. Juni zum Sozialreport 2024
Wohnen ist das Thema der großen Städte Europas.
Folgerichtig wurde auf Initiative meiner Fraktion 2021 beauftragt, im Sozialreport die Versorgung mit Wohnraum von Personen und Haushalten mit Marktzugangsschwierigkeiten aufzuzeigen.
Weiterlesen … Rede von Katharina Krefft am 26. Juni zum Sozialreport 2024
Rede von Katharina krefft am 26. Juni zur Vorlage "Ausführungsbeschluss zur Beauftragung einer externen Beratungsleistung für die Begleitung der Aufgaben- und Strukturkonsolidierung (ASK) und Bestätigung einer außerplanmäßigen Aufwendung"
Wir blicken auf Jahre des Wachstums. Unsere Stadt ist gewachsen und mit ihr die Aufgaben für die BürgerInnen. Entsprechend wurden in 2022 und 2023 700 Stellen aufgebaut. Das war nach Jahren des Sparens und der mangelnden Aufgabenerfüllung ein echter Sprung nach vorne.
Steckbrief zu
Katharina Krefft
Kontaktmöglichkeit: katharina.krefft@t-online.de
Wo engagierst Du Dich?
Im Orga-Team für das Leipziger Frauenfestival, in der Initiative Handschwengelpumpe, in der AG Recht auf Wohnen, im Eine Welt Verein und im Verein für Integration und Bildung.
Was hat Dich zur Kommunalpolitik gebracht?
Das konkrete politische Handeln vor Ort, und der Beitrag, welchen ich mit meinem Engagement leisten kann, um große politische Themen erlebbar und erfahrbar zu machen.
Mit welcher historischen Figur würdest Du gerne mal Abendessen und warum?
Simone de Beauvoir – weil sie einen analytischen wie praktischen Blick auf Frauen in ganz unterschiedlichen Lebenslagen hatte.