Leipzig als Bürgerstadt!
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Tourismus sichern, Leipzig stärken
Amtsblattbeitrag vom 26. September 2026
Eine höhere Beherbergungssteuer und ein starker Tourismus sind kein Widerspruch. Im Gegenteil: Tourismus lebt von einer attraktiven Stadt mit guter Infrastruktur.
Haushaltsantrag 2027/28: Änderung der Beherbergungssteuer in der Stadt Leipzig (Beherbergungssteuersatzung)
In Dresden beträgt der Steuersatz bislang sechs Prozent, in Leipzig nur fünf Prozent. Eine Erhöhung um zwei Prozent liegt im Rahmen des Zumutbaren und würde auf Basis der Übernachtungszahlen aus 2025 einen monetären Steueraufwuchs im Vergleich zum Planansatz um 5,5 Mio. EUR in 2027 bzw. um 5,6 Mio. EUR in 2028 erwarten lassen.
Rede von Sylvia Herbst-Weckel am 3. September zur 1. Satzung zur Änderung der Satzung über die Erhebung einer Beherbergungssteuer in der Stadt Leipzig (Beherbergungssteuersatzung)
in dieser Debatte werden wir heute wahrscheinlich wieder – unterschiedlich formuliert – einen Satz hören:
„Leipzig muss erst einmal sparen.“
Ja. Leipzig muss sparen. Aber Leipzig spart bereits.
Leipzig braucht mehr Einnahmen – nicht nur neue Kürzungen
Die Fraktion BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN im Leipziger Stadtrat will die Beherbergungssteuer von derzeit fünf auf acht Prozent erhöhen. Nach unseren Berechnungen könnten dadurch 2027 rund 8,3 Millionen Euro und 2028 rund 8,4 Millionen Euro zusätzliche Einnahmen für den Leipziger Haushalt entstehen.
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Änderungsantrag zu VIII-DS-01570 1. Satzung zur Änderung der Satzung über die Erhebung einer Beherbergungssteuer in der Stadt Leipzig (Beherbergungssteuersatzung)
In Dresden beträgt der Steuersatz bislang 6%, in Leipzig nur 5%. Eine Erhöhung um 3% liegt im Rahmen des Zumutbaren und würde auf Basis der Übernachtungszahlen aus 2025 einen monetären Steueraufwuchs
Rede von Tobias Peter am 27. Mai 2026 zum Antrag "Keine Motorboote auf dem Cossi"
der Cossi ist seit der Jahrtausendwende aus unserer Stadt nicht mehr wegzudenken – ein Ort der Erholung, des Miteinanders und der Natur. Das ist so, weil auf dem See vieles, aber eben nicht alles geht. Bereits heute ist der Nutzungsdruck auf den See groß, viele und auch ich persönlich würde sagen: zu groß. Deshalb gab es einen großen Konsens in Leipzig wie in Markkleeberg, vor allem eine wesentliche geltende Beschränkung beizubehalten: keine Motorboote mit Verbrenner auf dem Cossi!
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Ein anderes Silvester ist möglich
Amtsblattbeitrag vom 6. Dezember 2025
60 Tonnen Müll, 160 zerstörte Papierkörbe und Mülltonnen – so die Bilanz einer Leipziger Silvesternacht. Ganz zu schweigen vom Ärger derer, die sich ein friedliches Silvester ohne Lärm und Luftverschmutzung wünschen.
Silvester für Alle
Amtsblattbeitrag vom 11. Oktober 2025
137 Verletzte in der letzten Silvesternacht allein in Leipzig. Eine deutschlandweite Petition für ein Böllerverbot erhielt dieses Jahr innerhalb kürzester Zeit über 2 Mio. Unterschriften. Unkontrolliertes Böllern scheint aus der Zeit gefallen und ist bei vielen mehr als unbeliebt.
Antrag: Keine Motorboote auf dem Cossi
Der Oberbürgermeister wird beauftragt,
- sich gegenüber dem Freistaat Sachsen für eine Novellierung der Sächsischen Schifffahrtsverordnung einzusetzen, um eine Beschränkung auf bestimmte Wasserfahrzeuge auf dem Cospudener See gemäß der Regelungen vor Feststellung der Fertigstellung des Cospudener Sees (FdF) zu ermöglichen.
- sich beim Landkreis Leipzig dafür einzusetzen, ...
Bündnisgrüne Fraktionen in Leipzig und Sachsen kritisieren Motorbootfreigabe für Cospudener See – Landesregierung ignoriert kommunale und ökologische Bedenken
Die Fraktionen von BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN im Leipziger Stadtrat und im Sächsischen Landtag kritisieren scharf die gestrige Entscheidung der Landesdirektion Sachsen, den nördlichen Teil des Cospudener Sees ab Februar 2026 für Motorboote freizugeben. Die Freigabe widerspricht nicht nur den langjährigen Forderungen der Anrainerkommunen Leipzig und Markkleeberg, sondern missachtet auch naturschutzfachliche Gutachten und die Interessen der Naherholungssuchenden.