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Am 2. Mai werden Stadträtinnen einen Aktionsstand an der Angerbrücke aufbauen, um über grüne bildungspolitische Forderungen mit Passant*innen ins Gespräch zu kommen und insbesondere dafür zu werben, dass Städte und Gemeinden mehr Gestaltungsspielraum für Bildungsangebote bekommen. Der Volksantrag „Längeres gemeinsames Lernen“ hat genau dieses zum Ziel: Leipzig könnte neben der gut gefragten Nachbarschaftsschule weitere Gemeinschaftsschulen einrichten.

Im September 2018 beauftragte deshalb der Stadtrat den Oberbürgermeister auf Antrag der Fraktion Bündnis 90/Die Grünen „…zu prüfen, ob, wie und zu welchen Kosten Schülerinnen und Schüler weiterführender Schulen Schulbücher der am häufigsten von Leipziger Schulen gewählten Verlage, zusätzlich zur analogen Leihgabe, auch in digitaler Form für den außerschulischen Gebrauch...

Es gibt immer wieder Anfragen nach Rathausführungen / Schultagen im Neuen Rathaus, für die die Stadtverwaltung bisher kein Angebot oder Konzept vorhält. Rathausführungen und Erlebnistage als Schultag sind geeignet, um Schülerinnen und Schüler einen Weg zur Beteiligung am politischen Leben aufzuzeigen.

In der vergangenen Woche wurde mit dem Beschluss des Haushaltsantrag unserer Fraktion „Förderung der mathematisch-naturwissenschaftlichen Bildungseinrichtung INSPIRATA e. V.” die künftige Förderung der INSPIRATA sichergestellt. Demnach wird die Einrichtung ab sofort institutionell mit der doppelten Summe als bislang gefördert und erhält jährlich eine kommunale Förderung in Höhe von 200.000 €.

In der Musikschule „Johann Sebastian Bach“ leistet eine große Zahl von Honorarlehrkräften einen hervorragenden Beitrag zur musikalischen Ausbildung von Kindern und Jugendlichen unserer Stadt. Zur nachhaltigen Qualitätssicherung der Musikschularbeit ist es daher im Wettbewerb der Musikschulen besonders wichtig, für die Honorarlehrkräfte der Musikschule „Johann Sebastian Bach“ mit einer Honorarordnung Transparenz, Sicherheit und Verbindlichkeit zu schaffen.

Der Sanierungsstau bei Schulen ist ein hausgemachtes Problem in unserer Stadt, da die Verwaltung viel zu lange untätig war. Es sollte nicht übersehen werden, dass der für das Thema zuständige SPD-Bürgermeister Professor Fabian seit Jahren die Sanierung von Schulen vernachlässigt.

Bestandteil des B-Plangebietes Nr. 444 ist auch der „Zaubergarten“. Der Zaubergarten umfasst eine parkähnliche Fläche voll mit altem Baumbestand, Offenflächen, Streuobst und einem Wäldchen sowie einem Teich. Innerhalb des Zaubergartens besteht unter anderem ein alter Eschenbestand mit einem Alter von über 100 Jahren, diese Bäume erfüllen einzeln und im Zusammenhang auf Grund des Habitatpotenzials und Höhlenreichtums die Anforderungen des § 21 SächsNatSchG als geschützter Biotop. Eine Inanspruchnahme dieser Bäume würde zudem artenschutzrechtliche Verbotstatbestände nach § 44 BNatSchG für Höhlenbrüter und Fledermäuse nach sich ziehen.