Leipzig familienfreundlich, sozial und vielfältig gestalten!

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Die Fraktion Bündnis 90/Die Grünen ist davon überzeugt, dass dies zu einer Schließung von Leseräumen und Schulbibliotheken führen wird, wenn das eingearbeitet Personal aus arbeitsmarktpolitischen Maßnahmen nicht von der Stadt Leipzig zum Jahresende 2018 übernommen wird.

Leipzig ist die Stadt mit der höchsten Rate von Schulabgängern ohne Abschluss. Was dem sächsischen Schulsystem nicht gelingt, versucht die Stadt mit selbstfinanzierten Angeboten nachträglich zu heilen.
So bietet neben anderen Anbietern das „Netz kleiner Werkstätten“ seit 2002 Jugendlichen und jungen Erwachsenen Perspektiven an...

Gerade für Kinder, die am Rande der neu gebildeten Schulbezirke wohnen, kann es günstiger sein, eine Schule im Nachbarschulbezirk zu besuchen. Dies gilt insbesondere dann, wenn ihnen im eigenen Schulbezirk nicht die wohnortnächste Schule zugewiesen werden kann...

Gemäß der UN-Behindertenrechtskonvetion muss es unser Ziel sein, eine gemeinsame Bildung aller Altersgruppen und aller Menschen mit und ohne Behinderungen, und dazu die Bereitstellung aller nötigen Hilfsmittel, zu gewährleisten. Kinder mit Behinderungen sollen in Kitas die gleichen Möglichkeiten der Begegnung mit Kindern ihrer Altersgruppe haben wie gesunde Kinder.

Katharina Krefft, Fraktionsvorsitzende der Stadtratsfraktion Bündnis 90/Die Grünen erklärt dazu:

„Die angekündigten höheren Zuwendungen für die Volkshochschulen sind der richtige Weg. Zwar reichlich verspätet was den Stand der politischen und demokratische Kultur in Sachsen insgesamt betrifft, aber zum Jahr der Demokratie in Leipzig dennoch zum richtigen Zeitpunkt.

Amtsblattbeitrag vom 30. Juni 2018

Fortan will der Oberbürgermeister den Stadtrat beim Schulbau heraushalten: er erwartet einen Planungs-, Bau- und Finanzierungs-Freifahrtschein für 16 Schulen, davon 2 Anmietungen und 2 Neubauten...

Die Schulplanung war getragen von Verzagtheit und Mutlosigkeit, die Kämpfe wurden um die Daten ausgetragen, aber in die Höhe ging nicht die Tragsäulen, sondern die Säule im Diagramm der SchülerInnen. Und sie drei sind es, die die Kiste retten wollen. Wir nehmen zur Kenntnis, dass die wichtigste Beschlussvorlage der Juni-Ratsversammlung auf den zweiten Termin gelegt wurde, zu dem Frau Dubrau nicht anwesend sein kann. Diejenige, die das ganze „wuppen“ soll, bleibt ungesehen.

Umweltbildung ist in einer immer mehr durchtechnisierten Gesellschaft wichtiger den je.
Schulgärten können da einen wichtigen Beitrag leisten. Kinder, auch in der Großstadt, sollen lernen können, wo ihr Essen her kommt und auch selbst mal eine Karotte gezogen haben. Daher beantragen wir Schulen bei der Suche nach Schulgärtenflächen zu unterstützen...