Leipzig familienfreundlich, sozial und vielfältig gestalten!
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Weihnachten steht vor der Tür: Auszahlung der Mittel für psychosoziale Versorgung ist jetzt nötig!
Im Haushalt 2025 und 2026 konnten die Mitglieder des Fachausschusses Soziales, Gesundheit und Vielfalt erreichen, Mittel für die psychosozialen Kontakt- und Beratungsstellen Sozialpsychiatrischer Dienst und für die Suchthilfe auf den Status quo der zu erbringenden Leistung zu heben. Damit sollte sichergestellt werden, dass die Öffnungszeiten uneingeschränkt sichergestellt werden können.
Stigmatisierung statt Integration: CDU will bewährtes Bleiberechtsprojekt beenden
Die bündnisgrüne Fraktion im Leipziger Stadtrat verurteilt scharf den Antrag der CDU-Fraktion, die Zusammenarbeit mit dem Projekt „Perspektive Bleiberecht Leipzig“ des Sächsischen Flüchtlingsrats zu beenden und die städtische Förderung dieses wichtigen Programms einzustellen.
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Böllerverbot in Leipzig ohne Not gescheitert
Nach der gescheiterten Abstimmung zum Böllerverbot zeigt sich die Fraktion BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN verärgert über die ablehnende Haltung des zuständigen Bürgermeisters Heiko Rosenthal (Die LINKE). Rosenthal hatte wiederholt verkündet, die Forderung nach einem Böllerverbot sei rechtswidrig und daher abzulehnen.
Änderungsantrag zum Wirtschaftsplan 2026 für den Eigenbetrieb Städtisches Klinikum „St. Georg“ Leipzig
Der aktuelle Wirtschaftsplan von St. Georg sieht keine ausreichenden Mittel für dringend notwendige Maßnahmen vor. Das Zentrum für Drogenhilfe benötigt Planungsmittel für die Einrichtung von Verselbstständigungswohnungen, um betroffenen Menschen eine Perspektive zu bieten und sie auf dem Weg zurück in ein selbstbestimmtes Leben zu unterstützen.
Anfrage: Nutzung mehrjähriger Förderungen für Vereine und Verbände in Leipzig
In Leipzig wird nur in manchen Bereichen von den Möglichkeiten der mehrjährigen Förderung von Vereinen und Verbänden (Projektförderung und institutionelle Förderung bzw. Basisförderung Kultur) Gebrauch gemacht.
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Räumen ist keine Lösung – Bündnisgrüne fordert Zwischenlösung für Wohnungslose
Seit einigen Monaten hat sich an der Nürnberger Straße ein "Zeltplatz Mitte" gebildet, der am heutigen Donnerstag geräumt wird. Vorausgegangen war eine für die Nachbarschaft unerträgliche Situation. Verschmutzung, Lärm und gewaltvolle Auseinandersetzungen haben die auch mediale Aufmerksamkeit auf diesen Ort gelenkt.
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Antrag: Astoriatunnel als Notunterkunft für Wohnungslose einrichten
Mit der Räumung des Zeltplatzes in der Nürnberger Straße ist das Problem der wohnungslosen Menschen nur verlagert worden. Immer wieder kommt es zu ungeordneten Zeltlagern an verschiedenen Orten in der Stadt, wie zuvor am Astoriatunnel, am Hauptbahnhof Westseite, im East Park Fiction, am Jahrtausendfeld oder jüngst in der Nürnberger Straße.
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Änderungsantrag zum Antrag „Soziale Neubauten der LWB in Grünau: Platz und Mehrwert für alle schaffen"
Der Beschlussvorschlag wird wie folgt ergänzt:
6. Der Oberbürgermeister wird ersucht, dringlich und nachdrücklich Gespräche mit der WOGETRA zu veranlassen, um 150 Wohnungen in der Breisgaustraße 67-73 herzurichten für Bedarfe der sozialen Wohnraumversorgung wie Jugendwohnen, Azubiwohnen, Studierendenwohnen, Gewährleistungswohnen und Verselbstständigungswohnen.
Rede von Marvin Frommhold am 26. November 2025 zum Antrag "Einrichtung einer MINT-Erlebnisspur für Kinder in Leipzig"
sehr geehrte Kolleginnen und Kollegen, die Notenspur in der Innenstadt kennen viele. Viel historisches, aber wenig zum erleben und anfassen. Die Notenspur ist vor allem für Erwachsene interessant, weckt aber eher weniger Begeisterung bei Kindern und Jugendlichen. Hier soll die MINT-Erlebnisspur ins Spiel kommen.
Einführung einer klimasensiblen Gesundheitsberatung in Leipzig nach bayerischem Vorbild
Gesundheitsfolgen der Klimakrise sind jetzt spürbar, Leipzig verzeichnet zunehmend hitzebedingte Erkrankungen, Allergien durch verlängerte Pollensaisons und psychische Belastungen. Eine präventive Beratung in Arztpraxen kann Risikogruppen (Senior*innen, Schwangere, Kinder, Vorerkrankte) gezielt schützen, doch fehlt es an strukturierten Angeboten.