Leipzig familienfreundlich, sozial und vielfältig gestalten!

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Rede von Chantal Schneiß am 29. April 2026 zum Antrag "Gynäkologische Ambulanz für Prostituierte einrichten"

wir beraten heute über einen Antrag, der ein zweifellos wichtiges Thema aufgreift: die medizinische Versorgung von Sexarbeiter*innen ohne ausreichenden Krankenversicherungsschutz. Der vorliegende Vorschlag sieht vor, eine kostenlose, gynäkologische Sprechstunde im Gesundheitsamt einzurichten und dabei behandelte Erkrankungen anonym statistisch zu erfassen.

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Rede von Chantal Schneiß am 29. April 2026 zum Antrag "Einführung einer klimasensiblen Gesundheitsberatung in Leipzig nach bayerischem Vorbild"

die Klimakrise ist die größte gesundheitliche Herausforderung unserer Zeit und sie findet auch direkt hier in Leipzig statt. Sie ist kein abstraktes Gebilde sondern auch bei uns sehr greifbar.

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Räume statt Räumung

Amtsblattbeitrag vom 20. Dezember 2025

Die Räumung des „Zeltplatz Mitte“ muss aufrütteln. Leipzig hat ein gravierendes Problem mit Wohnungslosigkeit. In Parks, Innenstadt, auf Brachen sehen wir dauercampende Menschen, die Übernachtungshäuser sind übervoll und Tagestreffs an ihrer Grenze.

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Silvester für Alle

Amtsblattbeitrag vom 11. Oktober 2025

137 Verletzte in der letzten Silvesternacht allein in Leipzig. Eine deutschlandweite Petition für ein Böllerverbot erhielt dieses Jahr innerhalb kürzester Zeit über 2 Mio. Unterschriften. Unkontrolliertes Böllern scheint aus der Zeit gefallen und ist bei vielen mehr als unbeliebt.

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Anfrage: Lebensrettungskurse an Schulen und AED-Geräte in städtischen Liegenschaften

Am 25.06.2025 beschloss die Ratsversammlung auf Antrag der bündnisgrünen Fraktion die Stadtverwaltung damit zu beauftragen, ausgewählte Anbieter von Erste-Hilfe-Schulungen anzusprechen, spezifische Bildungsangebote für Schüler*innen zu entwickeln und die Schulen der Stadt Leipzig über diese Angebote zu informieren. Wir fragen zu der Umsetzung nach. Daran anschließend möchten wir zu den automatisierten externen Defibrillatoren (AEDs) anfragen, welche im öffentlichen Raum für medizinische Lai*innen platziert sind und die Chance einer erfolgreichen Herz-Lungen-Wiederbelebung verbessern.

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Weihnachten steht vor der Tür: Auszahlung der Mittel für psychosoziale Versorgung ist jetzt nötig!

Im Haushalt 2025 und 2026 konnten die Mitglieder des Fachausschusses Soziales, Gesundheit und Vielfalt erreichen, Mittel für die psychosozialen Kontakt- und Beratungsstellen Sozialpsychiatrischer Dienst und für die Suchthilfe auf den Status quo der zu erbringenden Leistung zu heben. Damit sollte sichergestellt werden, dass die Öffnungszeiten uneingeschränkt sichergestellt werden können.

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Böllerverbot in Leipzig ohne Not gescheitert

Nach der gescheiterten Abstimmung zum Böllerverbot zeigt sich die Fraktion BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN verärgert über die ablehnende Haltung des zuständigen Bürgermeisters Heiko Rosenthal (Die LINKE). Rosenthal hatte wiederholt verkündet, die Forderung nach einem Böllerverbot sei rechtswidrig und daher abzulehnen.

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Änderungsantrag zum Wirtschaftsplan 2026 für den Eigenbetrieb Städtisches Klinikum „St. Georg“ Leipzig

Der aktuelle Wirtschaftsplan von St. Georg sieht keine ausreichenden Mittel für dringend notwendige Maßnahmen vor. Das Zentrum für Drogenhilfe benötigt Planungsmittel für die Einrichtung von Verselbstständigungswohnungen, um betroffenen Menschen eine Perspektive zu bieten und sie auf dem Weg zurück in ein selbstbestimmtes Leben zu unterstützen.

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Antrag: Einführung einer klimasensiblen Gesundheitsberatung in Leipzig nach bayerischem Vorbild

Gesundheitsfolgen der Klimakrise sind jetzt spürbar, Leipzig verzeichnet zunehmend hitzebedingte Erkrankungen, Allergien durch verlängerte Pollensaisons und psychische Belastungen. Eine präventive Beratung in Arztpraxen kann Risikogruppen (Senior*innen, Schwangere, Kinder, Vorerkrankte) gezielt schützen, doch fehlt es an strukturierten Angeboten.

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Anfrage: Haus Eitingon im Zentrum für Drogenhilfe: Unterlassene Mitteilungspflicht an den Betriebsausschuss

In der Sitzung des Betriebsausschusses Soziales, Gesundheit und Jugend am 4. Juni 2025 wurde ein öffentlicher Flyer ausgeteilt, in dem das Haus Eitingon als Betriebsteil des Zentrums für Drogenhilfe im Eigenbetrieb St. Georg aufgeführt wird, ebenso auf der Website. Diese organisatorische Zuordnung wirft Fragen auf, da es sich bei den beiden Einrichtungen um unterschiedliche Versorgungsbereiche handelt.

 

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