Leipzig familienfreundlich, sozial und vielfältig gestalten!
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Anfrage: Lebensrettungskurse an Schulen und AED-Geräte in städtischen Liegenschaften
Am 25.06.2025 beschloss die Ratsversammlung auf Antrag der bündnisgrünen Fraktion die Stadtverwaltung damit zu beauftragen, ausgewählte Anbieter von Erste-Hilfe-Schulungen anzusprechen, spezifische Bildungsangebote für Schüler*innen zu entwickeln und die Schulen der Stadt Leipzig über diese Angebote zu informieren. Wir fragen zu der Umsetzung nach. Daran anschließend möchten wir zu den automatisierten externen Defibrillatoren (AEDs) anfragen, welche im öffentlichen Raum für medizinische Lai*innen platziert sind und die Chance einer erfolgreichen Herz-Lungen-Wiederbelebung verbessern.
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Weihnachten steht vor der Tür: Auszahlung der Mittel für psychosoziale Versorgung ist jetzt nötig!
Im Haushalt 2025 und 2026 konnten die Mitglieder des Fachausschusses Soziales, Gesundheit und Vielfalt erreichen, Mittel für die psychosozialen Kontakt- und Beratungsstellen Sozialpsychiatrischer Dienst und für die Suchthilfe auf den Status quo der zu erbringenden Leistung zu heben. Damit sollte sichergestellt werden, dass die Öffnungszeiten uneingeschränkt sichergestellt werden können.
Böllerverbot in Leipzig ohne Not gescheitert
Nach der gescheiterten Abstimmung zum Böllerverbot zeigt sich die Fraktion BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN verärgert über die ablehnende Haltung des zuständigen Bürgermeisters Heiko Rosenthal (Die LINKE). Rosenthal hatte wiederholt verkündet, die Forderung nach einem Böllerverbot sei rechtswidrig und daher abzulehnen.
Änderungsantrag zum Wirtschaftsplan 2026 für den Eigenbetrieb Städtisches Klinikum „St. Georg“ Leipzig
Der aktuelle Wirtschaftsplan von St. Georg sieht keine ausreichenden Mittel für dringend notwendige Maßnahmen vor. Das Zentrum für Drogenhilfe benötigt Planungsmittel für die Einrichtung von Verselbstständigungswohnungen, um betroffenen Menschen eine Perspektive zu bieten und sie auf dem Weg zurück in ein selbstbestimmtes Leben zu unterstützen.
Einführung einer klimasensiblen Gesundheitsberatung in Leipzig nach bayerischem Vorbild
Gesundheitsfolgen der Klimakrise sind jetzt spürbar, Leipzig verzeichnet zunehmend hitzebedingte Erkrankungen, Allergien durch verlängerte Pollensaisons und psychische Belastungen. Eine präventive Beratung in Arztpraxen kann Risikogruppen (Senior*innen, Schwangere, Kinder, Vorerkrankte) gezielt schützen, doch fehlt es an strukturierten Angeboten.
Anfrage: Haus Eitingon im Zentrum für Drogenhilfe: Unterlassene Mitteilungspflicht an den Betriebsausschuss
In der Sitzung des Betriebsausschusses Soziales, Gesundheit und Jugend am 4. Juni 2025 wurde ein öffentlicher Flyer ausgeteilt, in dem das Haus Eitingon als Betriebsteil des Zentrums für Drogenhilfe im Eigenbetrieb St. Georg aufgeführt wird, ebenso auf der Website. Diese organisatorische Zuordnung wirft Fragen auf, da es sich bei den beiden Einrichtungen um unterschiedliche Versorgungsbereiche handelt.
Rede von Marsha Richarz am 24. September 2025 zum Antrag „Patenschaftsprogramm für Kinder und Jugendliche aus suchtbelasteten Familien“
Niemand in diesem Raum, niemand in diesem Gebäude, niemand in dieser Stadt ist immun gegen Sucht. Sie befällt Menschen aller Altersgruppen, Herkunft, Klassen und Berufe.
Es läuft?! – Wohl kaum.
Amtsablattbeitrag vom 30. August 2025
Der Personalbericht 2024 ist ein Alarmsignal: Jeden Tag fehlen rund 900 Beschäftigte der Stadt krankheitsbedingt. Hauptursache? Dauerhafte Überlastung. Wer im Bürgerbüro einen Termin braucht, spürt die Folgen.
Rede von Chantal Schneiß am 27. August 2025 zum Antrag "Einführung eines standardisierten Überlastungsmanagements in der Stadtverwaltung Leipzig"
Jeden einzelnen Tag fehlen 900 Mitarbeitende aufgrund von Krankheit. Das ist ein Alarmsignal. Ein täglicher Hilferuf. Und ein Spiegel unserer Verwaltungsrealität: Überlastung ist die Regel und nicht die Ausnahme. Schon lange schlagen Beschäftigte und der Personalrat Alarm.
Rede von Chantal Schneiß am 27. August 2025 zum Antrag "Einführung eines Modellprojekts "Kunst auf Rezept" in Leipzig zur Förderung der psychischen Gesundheit"
wir alle wissen: Gesundheit ist mehr als die Abwesenheit von Krankheit. Sie ist ein Zustand körperlichen, geistigen und sozialen Wohlbefindens. Sie ist aber auch eine Frage von Teilhabe und Lebensqualität.