Leipzig familienfreundlich, sozial und vielfältig gestalten!
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Antrag: Erweiterung des Housing-First-Ansatzes „Eigene Wohnung“ in Leipzig um 25 Plätze ab 2026
In der Ratssitzung vom Februar 2024 wurde die Verstetigung und Erweiterung des als Modellprojekt begonnenen Ansatzes Housing-First – „Eigene Wohnung“ beschlossen. Die damit beschlossenen weiteren 25 Wohnungen sind im Jahresverlauf 2025 vergeben worden, für 2026 sind zusätzliche 15 Wohnungen vom Rat beauftragt. Das Angebot ist etabliert und nachweislich geeignet, Wohnungslosigkeit und Obdachlosigkeit zu beenden und wird aus fachlicher Sicht unbedingt empfohlen.
Rede von Katharina Krefft am 28. Januar 2026 zum Sozialreport 2025
Leipzig erstellt seinen Sozialreport selbst, bedeutet: die MitarbeiterInnen arbeiten und werten selbst die Daten aus und machen sie lesenswert durch Einordnung, Vergleiche und Verweise. Ausdrücklicher Dank für diese engagierte Arbeit, die sogar einen eigenen Leipziger Verbraucherindex berechnet!
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Weihnachten steht vor der Tür: Auszahlung der Mittel für psychosoziale Versorgung ist jetzt nötig!
Im Haushalt 2025 und 2026 konnten die Mitglieder des Fachausschusses Soziales, Gesundheit und Vielfalt erreichen, Mittel für die psychosozialen Kontakt- und Beratungsstellen Sozialpsychiatrischer Dienst und für die Suchthilfe auf den Status quo der zu erbringenden Leistung zu heben. Damit sollte sichergestellt werden, dass die Öffnungszeiten uneingeschränkt sichergestellt werden können.
Änderungsantrag zum Wirtschaftsplan 2026 für den Eigenbetrieb Städtisches Klinikum „St. Georg“ Leipzig
Der aktuelle Wirtschaftsplan von St. Georg sieht keine ausreichenden Mittel für dringend notwendige Maßnahmen vor. Das Zentrum für Drogenhilfe benötigt Planungsmittel für die Einrichtung von Verselbstständigungswohnungen, um betroffenen Menschen eine Perspektive zu bieten und sie auf dem Weg zurück in ein selbstbestimmtes Leben zu unterstützen.
Anfrage: Nutzung mehrjähriger Förderungen für Vereine und Verbände in Leipzig
In Leipzig wird nur in manchen Bereichen von den Möglichkeiten der mehrjährigen Förderung von Vereinen und Verbänden (Projektförderung und institutionelle Förderung bzw. Basisförderung Kultur) Gebrauch gemacht.
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Räumen ist keine Lösung – Bündnisgrüne fordert Zwischenlösung für Wohnungslose
Seit einigen Monaten hat sich an der Nürnberger Straße ein "Zeltplatz Mitte" gebildet, der am heutigen Donnerstag geräumt wird. Vorausgegangen war eine für die Nachbarschaft unerträgliche Situation. Verschmutzung, Lärm und gewaltvolle Auseinandersetzungen haben die auch mediale Aufmerksamkeit auf diesen Ort gelenkt.
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Antrag: Astoriatunnel als Notunterkunft für Wohnungslose einrichten
Mit der Räumung des Zeltplatzes in der Nürnberger Straße ist das Problem der wohnungslosen Menschen nur verlagert worden. Immer wieder kommt es zu ungeordneten Zeltlagern an verschiedenen Orten in der Stadt, wie zuvor am Astoriatunnel, am Hauptbahnhof Westseite, im East Park Fiction, am Jahrtausendfeld oder jüngst in der Nürnberger Straße.
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Änderungsantrag zum Antrag „Soziale Neubauten der LWB in Grünau: Platz und Mehrwert für alle schaffen"
Der Beschlussvorschlag wird wie folgt ergänzt:
6. Der Oberbürgermeister wird ersucht, dringlich und nachdrücklich Gespräche mit der WOGETRA zu veranlassen, um 150 Wohnungen in der Breisgaustraße 67-73 herzurichten für Bedarfe der sozialen Wohnraumversorgung wie Jugendwohnen, Azubiwohnen, Studierendenwohnen, Gewährleistungswohnen und Verselbstständigungswohnen.
Rede von Katharina Krefft am 29. Oktober 2025 zum Antrag "Zusammen Wohnen – Gemeinsam weniger einsam, günstiger und besser leben"
Leipzig wächst weiter und die Wohnprobleme sind bereits prekär, oder wie der Sozialreport darstellt: der Wohnungsmarkt ist angespannt. Der Sozialreport weist aus, dass die Erteilung eines Wohnberechtigungsscheines von 2021 zu 2022 um 81% stieg – und weniger als 33% konnten mit Wohnraum versorgt werden. Gerade Ältere sind von Entmietungen betroffen und gerade Jüngere finden keinen Wohnraum, sie alle brauchen kleinen Wohnraum. Daran mangelt es.
Antrag: Waschen ist Würde - Kostenfreie Duschen im Umfeld des Bahnhofs
Seit vielen Jahren besteht der Wunsch seitens Betroffenen und Trägern der Wohnungslosenhilfe, eine niedrigschwellige Duschmöglichkeit für wohnungslose Menschen im Bahnhofsumfeld zu errichten. Mit neuerlichen Gesprächen seitens des Trägers CABL – Clearingstelle anonymer Behandlungsschein e.V. und dem Suchtzentrum Leipzig ist mit der Verwaltung auf Grundlage einer vorjährigen Konzeption für ein Pilotprojekt zur Etablierung einer Duschmöglichkeit (z.B. durch einen kombinierten Dusch- und WC-Container) das Thema vertieft worden. Im Vorjahr konnten seitens der Träger zwei Stiftungen als potenzielle Sponsoren identifiziert werden. Die Verwaltung sollte den Schwung dieses neuerlichen Anlaufs nutzen, um die hygienische Versorgung der Wohnungslosen am Hauptbahnhof endlich deutlich zu verbessern.
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