Leipzig grüner machen!

Bei dem Gebiet Karl-Heine-Straße, Birkenstraße, Felsenkellerstraße und Zschochersche Straße handelt es um einen besonders sensiblen Bereich des Sanierungsgebietes Plagwitz. Das Gebiet wird nicht nur geprägt von der

Die Verwaltung wird beauftragt, ab dem 01.01.2017 handgenähte Sportbälle für den Sportunterricht an Schulen nur noch mit Gütezeichen des Fairen Handels einzukaufen. Es werden entsprechende Gütesiegel als Nachweis eingefordert (Fairtrade-Bälle oder vergleichbare Produkte wie zum Beispiel Gepa-Bälle).

Fairness im Sport – auch beim Material - Das fordern in einem gemeinsamen Antrag die Sportpolitischen Sprecher der SPD, DIE LINKE und Bündnis 90/Die Grünen.

Die Verwaltung soll nach Stadtratsbeschluss beauftragt werden, ab dem 01.01.2017 handgenähte Sportbälle für den Sportunterricht an Schulen nur noch mit Gütezeichen des Fairen Handels einzukaufen. Dafür soll sie entsprechende Gütesiegel als Nachweis einfordern (Fairtrade-Bälle oder vergleichbare Produkte wie zum Beispiel Gepa-Bälle). Das Amt für Jugend, Familie und Bildung soll dazu in jährlichem Turnus berichten

Unsere Fahrradtour stand unter dem Gedanken, interessante Leipziger Initiativen und Geschäfte zu besuchen, die dem Müllberg mit ihrem Angebot und ihren Ideen begegnen und der Wegwerfgesellschaft Alternativen anbieten. Es ist uns sehr wichtig gewesen aufzuzeigen, warum das Recycling von Müll wichtig ist und wie aus Abfällen neue Produkte werden können. Ebenso wichtig ist es, die überbordenden Verpackungen für alle Waren kritisch zu hinterfragen ob sie vermeidbar oder reduzierbar wären...

Weil die verstärkte Begrünung der Straßenräume auch eine Maßnahme des Luftreinhalteplanes ist und zur Verschattung beiträgt, begrüßen wir Grüne, dass sich die Erarbeitung des Straßenbaumkonzeptes nun offensichtlich auch auf der Zielgeraden befindet. Wenngleich das Konzept dem Stadtrat eigentlich bereits bis Ende 2014 vorgelegt werden sollte!

Sehr geehrte Kolleginnen und Kollegen Stadträte, wir Grüne fordern mit unserem Änderungsantrag eine frühzeitige Bürgerbeteiligung und auch die Erarbeitung eines Beteiligungskonzeptes ein. Eigentlich sollte dies mittlerweile Standard sein, denn mit einem Beteiligungskonzept wird eine einheitliche Arbeitsgrundlage für alle zu beteiligenden Akteure geschaffen.

Anfang 2015 haben wir alle gemeinsam den Antrag „Kompensationsmaßnahmen für Naturschutz vorziehen“ und so einen revolvierenden Fonds beschlossen. Nun sieht das kommunale Haushaltsrecht keine revolvierenden Fonds vor, sodass die Mittel, die vergangenes Jahr nicht gebunden werden konnten, nicht in das Jahr 2016 übertragen worden sind.

Amtsblattbeitrag vom 18. Juni 2016

Das aktuell vorliegende Konzept (TWGK) wurde ohne Beteiligung des Stadtrats zwischen den Stadtverwaltungen entwickelt. Es enthält Aussagen zu langfristigen Notwendigkeiten in Folge des Konzeptes, z. B. zur Großinvestition Schiffshebewerk im Elster-Saale-Kanal – aber ohne Aussagen zur Finanzierung und den Risiken für die Stadt Leipzig...