Leipzig grüner machen!
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Antrag: Haltestellen werden cool: Verbesserung der Verschattung an Leipziger Haltestellen zur Klimaanpassung und Erhöhung der Aufenthaltsqualität
Der Oberbürgermeister wird beauftragt,
bei städtischen Pflanzungen (Stadtbäume sowie Bäume in Parks und Grünanlagen) ab dem 4. Quartal 2026 auf Gehölze aus der Liste „Gehölze mit Angaben zu Wuchs, Standort, besonderen Eigenschaften sowie Einstufung nach Eignung zur Förderung der Biodiversität“ des Instituts für Vegetationskunde und Landschaftsökologie (IVL) der Kategorien 1a, 1b und 2 zurückzugreifen.
Rede von Tobias Peter am 25. März 2026 zum Antrag "Anwendung des digitalen Vegetations- und Flächenmonitorings Urban Green Eye in der Verwaltung sicherstellen"
Leipzig steht vor drängenden Herausforderungen: Hitzeinseln, versiegelte Flächen und der Verlust von Grünräumen belasten unsere Stadt und ihre Bewohner:innen. Besonders betroffen sind dicht bebaute Stadtteile wie die Innenstadt, Grünau oder Plagwitz. Das Projekt „Urban Green Eye“ hat gezeigt, wie Satellitendaten helfen können, diese Probleme zu beobachten und zu analysieren – der Verwaltungsstandpunkt führt dazu aus. Doch damit die gewonnenen Erkenntnisse nicht nur auf dem Papier stehen, sondern auch in der Praxis wirken können, haben wir mit dem vorliegenden gemeinsamen Antrag mit der SPD einen Vorschlag gemacht, wie das Projekt konkret für unser Verwaltungshandeln genutzt werden kann.
Hochspannung in Stötteritz
Amtsblattbeitrag vom 22. November 2025
In der letzten Ratsversammlung ging es um Stötteritz, genauer um das geplante Umspannwerk auf dem Gelände des ATV 1845 e.V. Klar ist: es braucht ein neues Umspannwerk, denn ohne moderne Infrastruktur kann die Energiewende nicht gelingen.
Rede von Dr. Nicole Schreyer-Krieg am 28. Januar 2026 zum Antrag "Naturberg Seehausen"
Vor eineinhalb Jahren, da war ich neu im Stadtrat, da habe ich mir auch diesen Deponieberg mit den Anwohner*innen angeguckt und da war vor allem viel grau. Da war der Parkplatz vor dem Globus, da war das BMW-Werk, die neue Messe, die A14, die da durchzieht, alles grau und trist und dann dieser Berg.
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Rede von Chantal Schneiß am 29. Oktober 2025 zum Antrag "Errichtung eines Umspannwerks in Stötteritz"
Was macht eine Stadt wirklich lebenswert? Sind es nicht die grünen Oasen, die alten Alleen, die Orte, an denen Menschen zusammenkommen, durchatmen, zur Ruhe kommen können? Genau diese Frage stellt sich aktuell ganz konkret in Stötteritz.
Änderungsantrag zum Antrag des SBB-Südost: Errichtung eines Umspannwerks in Stötteritz
Bereits im Jahr 2014 stellte unsere Fraktion den Antrag, den Naturdenkmalstatus der historischen Lindenallee Naunhofer Straße wiederherzustellen. Die Ablehnung erfolgte damals mit dem Verweis auf den bestehenden Schutz durch das Landschaftsschutzgebiet „Etzoldsche Sandgrube“. Dieser Schutz wurde von der Verwaltung als ausreichend eingeschätzt.
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Anfrage: Biomassekraftwerke
Die Leipziger Stadtwerke besitzen zwei baugleiche Biomassekraftwerke in Bischofferode (Thüringen) und Piesteritz bei Wittenberg (Sachsen-Anhalt). Beide verbrennen im Volllastbetrieb pro Jahr 130.000 t Holzhackschnitzel zur Erzeugung von Strom. Dieser wird über das Erneuerbare Energie Gesetzt (EEG) gefördert. Umweltverbände bemängeln, dass bei der Verbrennung von Waldholz nicht weniger CO2 freigesetzt wird als bei der Verbrennung von Kohle.
Was steckt drin im Haushalt – für Klima und Umwelt?
Im neuen Doppelhaushalt 2025/26 konnte die Fraktion BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN wichtige Erfolge für Klima und Umwelt erringen. So gab es erfreulicherweise eine Mehrheit für das von uns geforderte Budget für Klimawandelanpassungsmaßnahmen in Höhe von insgesamt vier Millionen Euro: eine Million Euro in 2025 und drei Millionen Euro in 2026.
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Haushaltsantrag 25/26: Maßnahmen zum Hitzeaktionsplan finanzieren
Der vorliegende Haushaltsantrag soll dazu dienen, vorgeschlagene Änderungen zum Hitzeaktionsplan der Stadt Leipzig mit finanziellen Mitteln zu untersetzen.
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Antrag: Kommunale Klimamillion
Im Rahmen des sächsischen Doppelhaushalts 2023/2024 erhielten die Landkreise und kreisfreien Städte des Freistaates Sachsen jeweils eine Million Euro pro Jahr zur Förderung von Investitionen in den Bereichen Klimaschutz, Energiewende und Klimaanpassung. Diese sogenannte „Klimamillion“ bietet eine flexible und unbürokratische Unterstützung für Maßnahmen, die den Ausbau erneuerbarer Energien, klimaschonende Mobilität, Energieeinsparungen sowie die Steigerung der Ressourcen- und Energieeffizienz vorantreiben. Ebenso fördert sie die Anpassung an die Folgen des Klimawandels.