Leipzig grüner machen!

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Antrag: Keine Motorboote auf dem Cossi

Der Oberbürgermeister wird beauftragt,  

  1. sich gegenüber dem Freistaat Sachsen für eine Novellierung der Sächsischen Schifffahrtsverordnung einzusetzen, um eine Beschränkung auf bestimmte Wasserfahrzeuge auf dem Cospudener See gemäß der Regelungen vor Feststellung der Fertigstellung des Cospudener Sees (FdF) zu ermöglichen.
  2. sich beim Landkreis Leipzig dafür einzusetzen, ...

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Bündnisgrüne Fraktionen in Leipzig und Sachsen kritisieren Motorbootfreigabe für Cospudener See – Landesregierung ignoriert kommunale und ökologische Bedenken

Die Fraktionen von BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN im Leipziger Stadtrat und im Sächsischen Landtag kritisieren scharf die gestrige Entscheidung der Landesdirektion Sachsen, den nördlichen Teil des Cospudener Sees ab Februar 2026 für Motorboote freizugeben. Die Freigabe widerspricht nicht nur den langjährigen Forderungen der Anrainerkommunen Leipzig und Markkleeberg, sondern missachtet auch naturschutzfachliche Gutachten und die Interessen der Naherholungssuchenden.

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Änderungsantrag zur Vorlage "Rahmenplan Stadionumfeld Leipzig. Ein Rahmenplan für den öffentlichen Raum"

Die Beschlussvorlage wird wie folgt ergänzt:

  1. Für die weitere Umsetzung werden folgende Maßgaben beschlossen:

a) die Öffnung der Alten Elster wird zu Gunsten eines Grünzugs nicht weiterverfolgt

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Wieder ein Vogelsterben beim Feuerwerk zum Theklaer Wasserfest?

Die Fraktion BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN im Stadtrat hat eine Anfrage zur nächsten Ratsversammlung eingereicht, ob die Umweltverwaltung ein weiteres Vogelsterben durch geplante Feuerwerke am Theklaer Bagger in Kauf nehmen wird. Im Rahmen des Theklaer Wasserfestes wurde im vergangenen Jahr ein großes Feuerwerk veranstaltet, das in der Nähe des Schilfgürtels und direkt auf dem See gezündet wurde.

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Anfrage: Nimmt die Umweltverwaltung ein erneutes Vogelsterben beim Theklaer Wasserfest billigend in Kauf?

Bereits im vergangenen Jahr wurde im Rahmen des Theklaer Wasserfestes ein großes Feuerwerk veranstaltet, das in der Nähe des Schilfgürtels und direkt auf dem See gezündet wurde. In der Folge, so berichtete es der NABU Leipzig, wurden etliche besonders und streng geschützte Vogelarten aufgescheucht, verschwanden und verstarben zum Teil.

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Erlebbare Natur statt toter Erde zwischen Cospudener und Zwenkauer See

Die Fraktion BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN im Leipziger Stadtrat fordert einen zügigen Planungsbeginn zur Errichtung des Verbindungsradweges zwischen Cospudener und Zwenkauer See. Hierfür hat die Fraktion einen entsprechenden Haushaltsantrag eingereicht, der die dafür notwendigen finanziellen Mittel für Planung und Bau zur Verfügung stellen soll.

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Haushaltsantrag 25/26: Radweg am potenziellen Harthkanal

Für eine direkte, barrierefreie und ganzjährige Wegeverbindung für Fußgänger*innen und Radfahrer*innen zwischen Cospudener und Zwenkauer See im Bereich des geplanten Harth-Kanals werden in 2025 Planungsmittel in Höhe von 50.000 EUR und in 2026 Investitionsmittel in Höhe von 200.000 EUR im Haushaltsplan eingestellt und dem Zweckverband Neue Harth zweckgebunden zur Verfügung gestellt.

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Haushaltsantrag 25/26: Uferweg in der Holbeinstraße endlich erlebbar machen

Für die Realisierung des vorgehaltenen aber momentan geschlossenen Uferweges zwischen Spielplatz Oeserstraße und Limburger Steg werden in 2025 Planungsmittel in Höhe von 50.000 EUR und in 2026 Realisierungsmittel in Höhe von 150.000 EUR zur Verfügung gestellt.

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Änderungsantrag zum Antrag der Fraktion DIE LINKE „ Bebauungsplan Nr. 441 „Wohnpark Friedrich-Bosse-Straße": Freien Uferzugang in der Bauleitplanung sichern!"

Der Änderungsantrag zielt darauf ab, ein öffentliches Wegerecht zu sichern und das öffentliche Interesse am Zugang zur Weißen Elster festzustellen. Die konkrete Umsetzung über eine Treppenanlage oder einen unversiegelten Aufenthaltsbereich, der in einen Weg am Gewässer integriert wird, sollte nicht im Detail vorgegeben werden, sondern in der weiteren Planung entwickelt werden. Der Schutz des Gewässerrandstreifens sollte dabei zwingend beachtet werden.

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Anfrage: Fischsterben im Auensee

Nach dem Abend des 12. September 2024 sind im Auensee tonnenweise Fische gestorben, vermutlich aufgrund des Wetterumschwungs, Umwälzungen im See, in der Folge Sauerstoffmangel und eventuell Blaualgen, so gab das Amt für Stadtgrün und Gewässer Auskunft gegenüber der Presse.

Der Leipziger Anglerverband, der das Gewässer pachtet, ist für das Abfischen toter Fische zuständig und trägt die Kosten der Tierverwertung. Der Anglerverband hat um ein Aussetzen der Pacht für das tote Gewässer gebeten.

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