Leipzig grüner machen!
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Rede von Tobias Peter am 1. Juli 2026 zum Antrag "Temporäres und mobiles Stadtgrün ermöglichen"
die zurückliegende Hitzewelle steckt uns noch in den Knochen: Zwölf Tage mit Temperaturen über 35°C im Juni und ein Anstieg hitzebedingter Notaufnahmen um 20 Prozent. Besonders betroffen sind die Innenstadt und die dicht bebauten Gründerzeitviertel, wo die Versiegelung von über 40 Prozent zu extremer Aufheizung führt – insbesondere während Tropennächten mit bis zu 29 Grad, in denen ein erholter Schlaf kaum möglich ist.
Antrag: Beschlüsse respektieren, Geld für Umweltschutz zur Verfügung stellen
Der Oberbürgermeister wird beauftragt, das gesperrte Teilbudget zur Fachförderung im Amt für Umweltschutz freizugeben, sodass in einer zweiten Förderrunde in 2026 die Mittel vollständig abgerufen werden können.
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Änderungsantrag zur Vorlage "Sportinfrastruktur von RB Leipzig stärken und Kleinmesse erhalten"
1. Die Teilflächen der Flurstücke 2638/35 der Gemarkung Leipzig und 715/14 der Gemarkung Lindenau (zwischen Capastraße und Festplatz am Cottaweg) werden nicht verkauft. Die Stadt Leipzig bekennt sich zum INSEK-Ziel, den Biotopverbund zwischen nördlichem und südlichem Auwald (Grünverbund Cottaweg) zu erhalten und zu fördern.
Anfrage: Umsetzung und Wirksamkeit der Leipziger Begrünungssatzung im Hinblick auf Schottergärten, Gründächer und Fassadengrün
Der Stadtrat hat mit der Beschlussfassung der Begrünungssatzung am 29.2.2024 die zuvor geltenden, in Teilen als nicht ausreichend rechtsverbindlich eingeschätzten Regelungen der Vorgartensatzung ersetzt. Ziel war es unter anderem, der Anlage sogenannter Schottergärten entgegenzuwirken und bestehende Fehlentwicklungen wirksam zu korrigieren.
Rodung der Waldfläche an der Capastraße ist nicht verhandelbar!
Die Fraktion BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN Leipzig kritisiert den Vorschlag der Stadtverwaltung zur Zukunft des Waldes an der Capastraße scharf und lehnt die geplante Rodung der Waldfläche entschieden ab.
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Rede von Nicole Schreyer-Krieg am 28. Mai 2026 zur Mehrwegoffensive mit der Wirtschaft statt Verpackungssteuer"
In den letzten Monaten wurde sehr viel über die Verpackungssteuer diskutiert, in Zeitungen berichtet und auf social media verkürzt und falsch dargestellt. Ich will die folgenden Minuten nutzen, um 5 Mythen hoffentlich ein für alle Mal aus der Welt zu schaffen:
Rede von Sylvia Herbst-Weckel am 27. Mai 2026 zu "Leipzigs Beteiligung an einer deutschen Konzeption um Olympische und Paralympische Spiele"
Olympische und Paralympische Spiele — das klingt groß. Nach internationaler Bühne, nach Sportbegeisterung, nach Bildern, Emotionen und Erlebnissen, die bleiben.
Antrag: Haltestellen werden cool: Verbesserung der Verschattung an Leipziger Haltestellen zur Klimaanpassung und Erhöhung der Aufenthaltsqualität
Der Oberbürgermeister wird beauftragt,
bei städtischen Pflanzungen (Stadtbäume sowie Bäume in Parks und Grünanlagen) ab dem 4. Quartal 2026 auf Gehölze aus der Liste „Gehölze mit Angaben zu Wuchs, Standort, besonderen Eigenschaften sowie Einstufung nach Eignung zur Förderung der Biodiversität“ des Instituts für Vegetationskunde und Landschaftsökologie (IVL) der Kategorien 1a, 1b und 2 zurückzugreifen.
Antrag: Klimaanpassung und Biodiversität fördern - keine Neupflanzungen mit invasiven Arten
Der Oberbürgermeister wird beauftragt,
bei städtischen Pflanzungen (Stadtbäume sowie Bäume in Parks und Grünanlagen) ab dem 4. Quartal 2026 auf Gehölze aus der Liste „Gehölze mit Angaben zu Wuchs, Standort, besonderen Eigenschaften sowie Einstufung nach Eignung zur Förderung der Biodiversität“ des Instituts für Vegetationskunde und Landschaftsökologie (IVL) der Kategorien 1a, 1b und 2 zurückzugreifen.
Antrag: Forderung nach Akteneinsicht und Prüfung von Alternativen zum Ersatzneubau der B2-Brücke im Agra-Park
Der geplante Ersatzneubau der B 2-Brücke im Bereich des Agra-Parks ist nicht als bloße technische Ersatzbaumaßnahme zu behandeln, sondern als eine stadt- und landschaftsplanerische Grundsatzentscheidung von erheblicher Tragweite für Leipzig, Markkleeberg und den Landkreis Leipzig. Der Agra-Park ist ein besonders sensibler, historisch gewachsener Freiraum, dessen Zerschneidung durch die bestehende Brücke seit Jahrzehnten eine erhebliche städtebauliche und ökologische Fehlentscheidung darstellt. Diese Fehlentwicklung darf nicht durch einen weiteren identischen Brückenbau für die nächsten Jahrzehnte fortgeschrieben werden.