Leipzig - Stadtentwicklung mit Zukunft!

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Rede von Tobias Peter am 3. September 2026 zum CDU-Antrag "Auflösung der LQEG"

im Dezember 2025 haben wir drei Vorlagen zur Zukunft der Wärmeversorgung in Leipzig verabschiedet. Besonders intensiv wurde der Ausbau der Wärmenetze und der damit verbundene Stadtumbau im Pilotquartier Südvorstadt diskutiert.

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Rede von Tobias Peter am 2. September 2026 zum Änderungsantrag "It's a match: LWB-Wohnungstausch in die Tat umsetzen"

die Idee des Wohnungstauschs ist bestechend.  Wohnungen, die zum Beispiel alleinstehenden Senioren zu groß geworden sind werden getauscht gegen Wohnungen, die z.B. wachsenden Familien zu klein geworden sind. Die Mieten bleiben jeweils gleich. Leipzig, als eine Stadt, in der es nicht nur viele junge Familien, sondern auch viele Ältere gibt, hat hier ein großes Potential.

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Rede von Tobias Peter am 2. September 2026 zum Antrag "Erhalt des stadtbildprägenden Silberahorns am Wilhelm-Leuschner-Platz durch Anpassung der Baukörper"

Der vorliegende Antrag unserer Fraktion fordert die Verwaltung auf, sich gegenüber Bund und Freistaat als Bauherren des nördlichen Baufelds am Wilhelm-Leuschner-Platz dafür einzusetzen, den Erhalt des mindestens 80 Jahre alten Silberahorns und des benachbarten Bergahorns als verbindliche Vorgabe in den geplanten Architektenwettbewerb für Forum Recht und Juristische Fakultät aufzunehmen. Eine Fällung der Bäume deutlich vor Baubeginn soll ausgeschlossen werden.

 

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Capi, Capi, Capi – bleibt, bleibt, bleibt!

Der Vorschlag der Stadt, den „Capi“ zu roden, als Kompromiss für die Flächenbedarfe der Kleinmesse und von RB Leipzig, ist unter den Leipziger*innen auf großen Gegenprotest und Unverständnis gestoßen. Die Fraktion BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN lehnt diese Pläne ebenfalls weiterhin entschieden ab. In einer aktuellen Stadtratsanfrage geht die Fraktion auf zahlreiche Widersprüche ein, die der Vorschlag zur Rodung mit sich bringt.

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Macht die Tore zum Matthäikirchhof auf!

Der Matthäikirchhof soll sich als „Ort der gelebten Demokratie“ entwickeln – mit dem zukünftigen Stasi-Unterlagen-Archiv Sachsen (Bundesarchiv) als zentralem Baustein. Um dieses Zentrum soll ein nutzungsgemischtes, urbanes Quartier entstehen, das öffentlich zugänglich ist und Räume für Wohnen, Bildung, Kultur und Teilhabe bietet.

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Anfrage: Macht die Tore zum Matthäikirchhof auf!

Der Matthäikirchhof soll sich als „Ort der gelebten Demokratie“ entwickeln – mit dem zukünftigen Stasi-Unterlagen-Archiv Sachsen (Bundesarchiv) als zentralem Baustein. Um dieses Zentrum soll ein nutzungsgemischtes, urbanes Quartier entstehen, das öffentlich zugänglich ist und Räume für Wohnen, Bildung, Kultur und Teilhabe bietet.

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Anfrage: Nicht schlüssig! Anfrage zum Urteil zur kostenangemessenen Wohnraumversorgung

Das Sozialgericht Leipzig hat mit zwei Urteilen vom 9. Juli 2026 (Az. S 7 AS 1393/24 und S 7 AS 164/26) sowohl das KdU-Konzept 2024 der Stadt Leipzig als auch das aktuelle, seit Dezember 2025 geltende KdU-Konzept für nicht schlüssig erklärt, berichtete die Leipziger Internetzeitung nach Mitteilung der Kanzlei fsn-recht.

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Änderungsantrag zum Antrag "It's a match: LWB-Wohnungstausch in die Tat umsetzen"

Bereits 2020 beschloss der Stadtrat auf Antrag der bündnisgrünen Ratsfraktion die Einrichtung einer Wohnungstauschplattform. Obwohl die Vorteile von Wohnungstausch auf der Hand liegen, begegnet das Instrument zahlreichen Hürden. Insbesondere bei älteren Menschen bestehen zum einen oft unzureichende Informationen, zum anderen Vorbehalte hinsichtlich des Aufwands. Eine Einbeziehung der üblichen Informationsaushänge in den Hausfluren der LWB-Objekte bietet eine zusätzliche niedrigschwellige Informationsmöglichkeit. Zudem können geeignete Unterstützungsmaßnahmen, z.B. Umzugshilfen für ältere Mietende eine Annahme von Wohnungstausch erleichtern.

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Rede von Tobias Peter am 1. Juli 2026 zum Antrag "Temporäres und mobiles Stadtgrün ermöglichen"

die zurückliegende Hitzewelle steckt uns noch in den Knochen: Zwölf Tage mit Temperaturen über 35°C im Juni und ein Anstieg hitzebedingter Notaufnahmen um 20 Prozent. Besonders betroffen sind die Innenstadt und die dicht bebauten Gründerzeitviertel, wo die Versiegelung von über 40 Prozent zu extremer Aufheizung führt – insbesondere während Tropennächten mit bis zu 29 Grad, in denen ein erholter Schlaf kaum möglich ist.

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Änderungsantrag zum Antrag der CDU-Fraktion " Kunst am Bau in Schulen, Kita, Turnhallen - Kinder dürfen mitmachen"

Die Identifikation, das Verantwortungsgefühl und die Wertschätzung für die eigene Einrichtung werden durch die Beteiligung von Kindern und Jugendlichen gestärkt. Kunst am Bau ist auch Teil der Baukultur und Stadtgestaltung und sollte nicht durch ein reduziertes Sachkostenbudget ersetzt werden. Die Beteiligung von Kindern und Jugendlichen erfolgt ergänzend und ersetzt nicht die Richtlini.

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