Leipzig - Stadtentwicklung mit Zukunft!

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Der Oberbürgermeister beauftragt eine externe Institution, beispielsweise die HTWK, mit der Erstellung einer Zukunftsstudie „Kita 2020“, welche u.a. die Zielstellung flächensparendes, ökologisches und stadtbegrünendes Bauen und Nutzen sowie vertikale Nutzungsmischung und innovative Nutzungskombinationen von Gebäude und Freiflächen beinhaltet. Die Studie soll als Grundlage einer zukunftsgerichteten Strategie zum künftigen Bau von Kindertagesstätten in der Stadt Leipzig dienen.

Die Stadtverwaltung wird beauftragt, die selbst festgelegte Obergrenze der Kosten pro gebautem Kitaplatz von 16.500 € zu evaluierenund legt dem Stadtrat bis Ende 1. Quartal 2018 einen Vorschlag zukünftigen Handelns vor, um den Bau von Kitas durch private Bauherrenwieder attraktiv zu machen.

Die Liegenschaft „Eigenheimstraße – Gemarkung Dösen, Flurstück 87“ wird zurückgestellt.

Eine Entscheidung über die künftige Nutzung erfolgt erst nach abschließender Bearbeitung des Petitionsschreibens der Initiativgruppe Johannishöhe. Das Ergebnis und die Handlungsempfehlung sind dem Stadtrat und dessen Ausschüssen in der Folge als Beschlussvorschlag vorzulegen.

wir haben uns zu Beginn unserer Amtszeit verpflichtet, uns immer nach bestem Wissen und Gewissen für oder gegen eine Vorlage und nur in der Sache zu entscheiden. Anlässlich der Verpflichtung von Frau Moritz heute, wurden wir daran noch einmal erinnert. Aber haben wir alle das beste Wissen und die notwendigen Informationen, um uns inhaltlich bei diesem Thema die richtige Meinung bilden zu können? Konnten wir aus der Vorlage die Informationen entnehmen, die uns eine Meinungsbildung möglich gemacht hätte?

Seit 1993 besteht die Einrichtung „Haus am Park“ des Vereines zur sozialen Rehabilitation von Abhängigkeitserkrankten e. V. (VRA) in der Parkstadt Dösen. Der Verein braucht wegen der Projektentwicklung einen neuen Standort und wir fragen nach der Unterstützung durch die Stadt Leipzig.

Zur Presseberichterstattung über den Vorschlag der CDU, den Autoverkehr vor dem Hauptbahnhof in einer Troglösung eine Ebene tiefer zu legen erklärt Daniel von der Heide, Stadtrat und verkehrspolitischer Sprecher der Fraktion Bündnis 90/Die Grünen:

Es ist also erfreulich zu sehen, dass es neben Herr Tornau noch Kräfte in der CDU-Fraktion gibt, die konstruktiv an der Stadtentwicklung mitarbeiten möchten und ihre Aufgabe im Stadtrat nicht einzig und allein darin sehen, alles was in ihren Augen schlecht läuft, Frau Dubrau in die Schuhe zu schieben.

Wir fragen an: Welche kommunalen Dächer konnten über die o.g. hinaus seit 2012 für Bürgersolaranlagen zur Verfügung gestellt werden und vertraglich gebunden bzw. realisiert werden?

Wir fragen an: Gibt es eine regelmäßige Brachflächen-Umwelt-Kartierung in Leipzig? Wie viele Flächen sind bisher (prozentual) untersucht worden? Wie viele Flächen wurden noch nicht untersucht?