Leipzig - Stadtentwicklung mit Zukunft!

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Der Oberbürgermeister wird beauftragt, Projekte zur vielfältigen Nutzung des öffentlichen Freiraums für Kultur, Natur, Erholung und Gemeinschaft durch die Auflage eines Aktionsprogramms ‚Quartiersoase‘ zu unterstützen. Hierbei sind Projekte, die Kinder und Jugendliche einbeziehen, in besonderer Weise zu berücksichtigen.

Dem SPD-Antrag ist zuzustimmen. Ich würde mir wünschen, wenn es gelingt und das Robert-Blum-Berufsschulzentrum noch mehr zu öffnen. So dass die Gedanken von Inklusion und Vielfalt sich noch in Mockau und in ganz Leipzig abbilden. Leipzig gemeinsam gestalten. Heute: Mockau gemeinsam gestalten.

 

die Grundidee, Leerstand zu beseitigen, um Wohnraum, insbesondere im KdU-Segment zu schaffen, ist grundsätzlich begrüßenswert. Erhalt und Sanierung vor Neubau ist ökologisch sinnvoll, Stichwort Flächenversiegelung und Graue Energie. Wohnraum gerade für geringe Mieten ist wichtig, bereits jetzt gibt es eine starke Verdrängung insbesondere in den Plattenbau am Stadtrand.

grundsätzlich ist sehr sinnvoll, innerhalb der kommunalen Strukturen die Liegenschaften passend zur Nutzung zu strukturieren. Wir haben bekanntermaßen große Herausforderungen bei Daseinsvorsorge, bei Schulen und Wohnungen. Durch Tausch, z.T. Arrondierungen können sinnvolle Grundstücksgrößen geschaffen werden. Im Großen und Ganzen ist dies gelungen, aber es gelingt nicht immer.

Folgende Ergänzung wird unter 1.2. Stadtraumkonzept: Erweiterte Innenstadt vorgenommen:

Fußverkehr und Aufenthaltsqualität stärken: verkehrsberuhigte Bereiche in der erweiterten Innenstadt wie Platz vor der Stadtbibliothek, Brühl und Katharinenstraße, Dorotheenplatz / Kolonnadenstraße u.a. schaffen.

Das neue Bundesministerium für Wirtschaft und Klimaschutz hat sich ein ehrgeiziges Arbeitsprogramm gesetzt. In der Eröffnungsbilanz wurde klar, dass die bisherigen Bemühungen beim Klimaschutz nicht ausreichen - jetzt muss deutlich Fahrt aufgenommen  werden, um Klimaneutralität bis spätestens 2045 in Deutschland zu erreichen.

Mit der heutigen öffentlichen Informationsveranstaltung zum bevorstehenden Schwimmhallenbau am Otto-Runki-Platz werden die bauvorbereitenden Arbeiten eingeläutet und zugleich nochmal der wichtige Kontakt zu den vor Ort lebenden Leipzigerinnen und Leipzigern gesucht. Auch Vertreter*innen der Grünen Stadtratsfraktion, die sich initiativ und über viele Jahre für den Bau einer neuen Schwimmhalle im Leipziger Osten eingesetzt haben, werden teilnehmen.

mit unserem Änderungsantrag zur Vorlage möchten wir gern in der Aufstellung zum B-Plan Erweiterung Stadtteilzentrum Leutzsch eine Klarstellung in der Zusammenfassung vornehmen. Damit wollen wir bereits zu Beginn der Bauleitplanung die Weichen richtigstellen, um den Ansprüchen unserer Stadt sowohl an die städtebauliche Qualität und effektive Flächennutzung, als auch Mobilität und Klimawandelanpassung gerecht zu werden.

Wer sich im vorliegenden Fall die Situation vor Ort anschaut, dem springt die besondere Gefahrenlage, die in dem besagte Straßenabschnitt herrscht, regelrecht ins Auge.



kaum ein Gebäudetypus ist so heiß geliebt und zugleich so umstritten wie das Eigenheim. Für einen ist es die Verheißung des kleinen Glücks, des Wohneigentums schlechthin. Für die anderen ist es Symbol für Spießigkeit und Flächenfraß. Eigenheimflächen innerhalb und außerhalb der Stadt scheinen rar gesät und ganzseitige Zeitungsartikel wert und die Empörung ist groß, wenn – wie im letzten Jahr z.B. in Hamburg geschehen – die Ausweisung von Eigenheimgebieten eingeschränkt wird. Zugleich haben wir intensive Diskussionen um den Schwund von Grün- und Freiflächen, zurzeit z.B. anhand des Bürgerbahnhofs Plagwitz, wo schon eine maßvoll geplante Bebauung auf erheblichen Widerspruch stößt. Und in der Tat: auch wenn unsere Fraktion zu einer Vielfalt der Wohnformen steht, sehen wir die problematischen Aspekte des Typus Eigenheim hinsichtlich Verkehr und Flächenverbrauch.