Leipzig - Stadtentwicklung mit Zukunft!
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Änderungsantrag 1 zur Vorlage "Ausrufung Klimanotstand: Sofortmaßnahmeprogramm"
Beschlussvorschlag:
Die in der Anlage aufgeführten Maßnahmen werden wie folgt geändert:
Bei Fertigstellung des Quartiers wird der Energiebedarf zu signifikanten Anteilen der Wärmeenergiebedarf zu 100% aus erneuerbaren Energien (u. a. Holzpellets, Hackschnitzel, Wärmepumpe mit Strom aus erneuerbaren Energien, Kraft-Wärme-Kopplung unter Einsatz von Biomethan Solarthermie) durch die Nutzung von Abwärme oder durch den Anschluss an das Fernwärmenetz gedeckt sichergestellt....
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Thomas Dienberg wird nach Dorothee Dubrau neuer Bürgermeister für Stadtentwicklung und Bau
Unsere Fraktion freut sich über das breite Votum der Ratsversammlung für Thomas Dienberg (Grüne) in der Sitzung am 8. Juli 2020. Dienberg wurde 45 Stimmen zum Beigeordneten und Bürgermeister für Stadtentwicklung und Bau gewählt. Er tritt sein Amt am 1. September an.
Rede von Tim Elschner in der Ratsversammlung am 8. Juli 2020 zum CDU-Antrag "Gastronomische Nutzflächen kostenfrei um 20 % erweitern"
Die Grüne Karawane, eine Initiative, die sich vor 20 Jahren für mehr Bäume, eine bessere Aufenthaltsqualität, breitere Gehwege in der Gottschedstraße – auch zusammen mit Gastronomen vor Ort einsetzte. Die Gottschedstraße brauchte Pep! Unbürokratisch und unentgeltlich wurde das Aufstellen von Pflanzenkübeln genehmigt. Es folgte der Umbau der Gottschedstraße und später der Bosestraße vor dem Schauspiel.
Entwicklung des Wilhelm-Leuschner-Platzes und der Markthalle
Der Stadtrat berät derzeit den auf Vorschlag von Baubürgermeisterin Dorothee Dubrau den von der Verwaltungsspitze bestätigten Entwurfsplan Nr. 392 "Wilhelm-Leuschner-Platz". Zudem wurde am gestrigen 17. Juni der Entwurf zur Beauftragung einer Machbarkeitsstudie für die Markthalle an den Stadtrat zur Beratung und Beschlussfassung übergeben.
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Die erste grüne Bürgermeisterin hinterlässt in Leipzig Zeugnisse nachhaltiger Stadtentwicklung
Dorothee Dubrau wird heute nach sieben Jahren als Bürgermeisterin für Stadtentwicklung und Bau verabschiedet.
Die Fraktionsvorsitzenden Katharina Krefft und Dr. Tobias Peter blicken mit Anerkennung auf Dorothee Dubraus Amtszeit zurück:
Änderungsantrag zur Petition "Autofreie Innenstadt"
Die Intention der Petition wird von der Stadtratsfraktion Bündnis 90/Die Grünen unterstützt. Eine attraktive Inneenstadt ist weitestgehend autofrei. Vor diesem Hintergrund haben wir in Ergänzung des Beschlussvorschlages des Petitionsausschusses diesen Änderungsantrag eingereicht. Das Konzept der autoarmen Innenstadt wird damit weiterentwickelt und gestärkt, indem neben dem Andienungsverkehr insbesondere der Fußgänger- und Fahrradverkehr eine weitere und notwendige Stärkung erfährt
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Änderungsantrag zur Vorlage "Beteiligungskonzept und Vergabevorschlag Öffentlichkeitsbeteiligung als Bestandteil des Förderprojekts Matthäikirchhof (Vorlage des Arbeitsprogramms 2023)"
Antrag: Wegeverbindung am Elstermühlgraben II - durchgehende Wegeführung zwischen Elsterstraße und Friedrich-Ebert-Straße am Nordufer endlich umsetzen!
In einem Grundsatzbeschluss in den 1990er Jahren hat der Stadtrat festgelegt, dass eine beidseitige Begehung des damals noch freizulegenden Elstermühlgrabens ermöglicht und umgesetzt werden soll. Insbesondere auch der nicht mehr existierende Verein Neues Ufer e.V setzte sich für eine beidseitige öffentliche Begehung eines freigelegten Elstermühlgrabens ein.
Antrag: Wegeverbindung am Elstermühlgraben I - Lessingstraße - Absicherung der Straßenüberquerung
Der Stadtrat und der Stadtbezirksbeirat Mitte haben sich in den zurückliegenden Jahren mehrfach mit der Öffnung des Elstermühlgrabens befasst. In diesem Zusammenhang wurde immer wieder auch die Absicherung von Straßenüberquerungen in der Elsterstraße, Thomasisusstraße, Lessingstraße und Friedrich-Ebert-Straße für FußgängerInnen und RadfahrerInnen erörtert.
Markthalle auf dem Leuschnerplatz!
Amtsblattbeitrag vom 3. Juli 2020
Bei einer Entwicklung des Areals Leuschnerplatz zu einem überwiegenden Verwaltungs- und Wissenschaftstandort würde die angestrebte Vielfalt und Urbanität verloren gehen, weshalb für uns neben der Markthalle auch der vom Stadtrat beschlossene Wohnungsbau gesetzt ist.