Leipzigs Kultur, Sport und Freizeit!

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Die Erkenntnis, dass die Stadt Leipzig einen Bedarf an weiteren Schwimmhallen hat, ist ja nun wirklich nicht über Nacht vom Himmel gefallen! Wenn die Verwaltung jetzt von Bedarfsdruck spricht, dann zeigt uns das vor allem: es wurde nicht gründlich in verschiedene Richtungen vorgearbeitet.

Zur vorgeschlagenen Änderung der Polizeiverordnung erklärt Katharina Krefft, Fraktionsvorsitzende der Fraktion Bündnis 90/Die Grünen:

„Dass die Stadtverwaltung ein Verbot von Straßenmusik ab 20 Uhr vorsieht, ist für uns nicht nachvollziehbar. Straßenmusik ist eine uns sehr wichtige Errungenschaft der freiheitlichen demokratischen Grundordnung. Straßenkunst und -musik ist Kultur und als solche schützenswert.

Amtsblattbeitrag vom 15. Oktober 2016

Die Stadtratsfraktion Bündnis 90/Die Grünen unterstützt das vielfältige bürgerschaftliche Engagement, das „Kino der Jugend“ in der Eisenbahnstraße vor dem endgültigen Verfall zu retten!

  1. Die Ratsversammlung nimmt zur Kenntnis, dass Sicherungsmaßnahmen i. H. v. bis zu 70.000,00 € netto (83.300,00 € brutto) zur Gefahrenabwehr und Wiederherstellung der Begehbarkeit des Gebäudes „Kino der Jugend“ gemäß Vorschlag des Punktes II der Begründung veranlasst sind. Die Finanzierung erfolgt durch Übertragung der Mittel der Arbeitsgruppe „Verwahrloste Immobilien“ an das Liegenschaftsamt (PSP 1.100.11.1.3.05).

Die Stadtratsfraktion Bündnis 90/Die Grünen unterstützt das vielfältige bürgerschaftliche Engagement, das „Kino der Jugend“ in der Eisenbahnstraße vor dem endgültigen Verfall zu retten, denn das unter Denkmalschutz stehende kommunale Objekt konnte seit der Schließung vor fast dreißig Jahren keiner Nachnutzung mehr zugeführt werden.

Einladung zur Radtour 18. Oktober 2016: Beginn der Tour 17.15 Uhr am Budde-Haus, Lützowstr. 19.

Amtsblattbeitrag vom 1. Oktober 2016

Die Leipziger bildende Kunst hat großartige Tradition. Die aus ihr hervorgegangene „Neue Leipziger Schule“ hat wie die Leipziger Musik zur Etablierung unserer Stadt unter den wichtigen Kulturstädten Deutschlands und der Welt einen hervorragenden Beitrag geleistet.

Ganz herzlichen Dank an die Verwaltung an der Stelle für die intensive Arbeit am alten und nun auch am neuen Sportprogramm. Wichtig ist uns an der Stelle ja auch immer, dass eine finanzielle Untersetzung der vielen geplanten Maßnahmen realistisch errscheint.