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Die Stadt Leipzig möchte mit dem vorgelegten Konzept Stadtgeschichte gestalten. Sie bezieht sich ausdrücklich auf den konstruktiven Aspekt der Geschichtsschreibung mit samt ihrer Verengungsgefahr und setzt sich die Förderung eins „reflektierten und kritischen Geschichtsbewusstseins als Ziel“, dass neue Perspektiven einbezieht.
Als Beispiel für den Erfolg dieses Vorgehens nennt sie CLARA 19, die erfolgreiche Würdigung Clara Schumanns in diesem Jahr.

Für die Leipziger Kulturlandschaft haben die Fraktionen Bündnis 90/Die Grünen  gemeinsam mit den Linken und der SPD in den Haushaltsverhandlungen hervorragende Verbesserungen erzielt.

In der Musikschule „Johann Sebastian Bach“ leistet eine große Zahl von Honorarlehrkräften einen hervorragenden Beitrag zur musikalischen Ausbildung von Kindern und Jugendlichen unserer Stadt. Zur nachhaltigen Qualitätssicherung der Musikschularbeit ist es daher im Wettbewerb der Musikschulen besonders wichtig, für die Honorarlehrkräfte der Musikschule „Johann Sebastian Bach“ mit einer Honorarordnung Transparenz, Sicherheit und Verbindlichkeit zu schaffen.

Durch den Bau eines Bau- und Gartenmarktes auf der Alten Messe muss ein neuer Standort für die Werkstätten des Theaters Titanick gefunden werden. Bisherige Zusagen der Stadt das Theater bei der Suche nach einem neuen Standort für die Werkstätten, in denen auch andere Künstler produzieren lassen, zu unterstützen, haben bislang nicht zum Ziel geführt.

Amtsblattbeitrag vom 12. Januar 2019

Kunst braucht Freiräume und Förderung. Da-von wiederum profitiert Leipzig direkt und indirekt. Als Bündnisgrüne sehen wir in Fördermittel keine Almosen, sondern Anerkennung und Anreize für die Antragstellenden. Kunst bereichert und gestaltet unsere demokratische Stadt maßgeblich mit.

Die Verwaltung legt im 1. Quartal 2019 ein Konzept vor, wie die Spinnerei insgesamt und damit auch die Halle 7 ab dem Fahrplanwechsel Herbst 2019 besser an den ÖPNV angebunden wird.


Zum angekündigten Weggang von Leena Pasanen, der Geschäftsführerin der Leipziger Dok-Filmwochen GmbH und Intendantin des Dok-Filmfestivals, äußert sich Dr. Gesine Märtens, Stadträtin der Fraktion Bündnis 90/Die Grünen, Mitglied des Kulturausschusses und designiertes Aufsichtsratsmitglied der Leipziger Dok-Filmwochen GmbH:

Die Stadt Leipzig stellt 600.000 € Investitionsmittel als Komplementärmittel der Stadt Leipzig für eine externe Investitionsförderung für die Realisierung eines Filmkunsthauses bereit.

Die Fördermittel für die freie Kunst und Kultur im Doppelhaushalt 2019/2020 sollen schrittweise erhöht werden; 2019 um 1,6 Mio.  € und 2020 um 3,6 Mio. €.

Im denkmalgeschützten Robert-Koch-Park in Grünau, der gegenwärtig eine Liegenschaft des Städtischen Klinikums St. Georg ist, sollen im Rahmen des Projekts „Kultur und Bildung für ALLE“ zwei Gebäude für eine öffentliche Nutzung unter Berücksichtigung der Auflagen für Barrierefreiheit und Brandschutz umgebaut werden. Sie sollen ein soziokulturelles Zentrum und Mehrgenerationenhaus (ehemalige Chefarztvilla) und ein Bürgercafé als barrierefreien Treffpunkt (ehemaliges Kutscherhaus) aufnehmen.