Leipzigs Kultur, Sport und Freizeit!

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Unser städtisches Wachstum ist nur nachhaltig auch mit einem kulturellen Wachstum, quantitativ und qualitativ.

Es ist nachvollziehbar, dass die Stadt kein eigenes zusätzliches Ticketportal entwickeln möchte, da so dafür keine komplexe technische Infrastruktur entwickelt und vorgehalten werden und keine eigene inhaltlich zuständigen Stelle innerhalb der Stadtverwaltung finanziert werden muss.

Die Sperrstunde ist ein Schildbürgerstreich, wenn es um Lärmschutz und Ordnung in der Stadt geht. Stellen wir uns doch einmal vor was passiert, wenn um 5 Uhr morgens alle alkoholisierten Clubbesucher auf einmal in Leipzigs Straßen entlassen werden.

Aus dem beantragten Programm „Städtebauförderung Soziale Stadt“ (SSP) sind Mittel in Höhe von jeweils 100 T € für die Jahre 2017 und 2018 für die Liegenschaft „Kino der Jugend“ für die Instandsetzung des Gebäudes als Magistralenzentrum für kulturelle, soziale und/oder gemeinwesenorientierte Angebote in den Doppelhaushalt 2017/2018 einzustellen und mit einem Sperrvermerk zu versehen. Die Mittel werden nach Vorliegen der Voraussetzungen durch den Stadtrat freigegeben.

Amtsblattbeitrag vom 29. Oktober 2016

Wir Grünen wünschen uns mehr Respekt vor der Kunst der Straßenmusik, und dort wo es nötig ist das Gespräch. Andere Städte machen es vor: Nicht Verbote sondern Vereinbarungen über Orte, Zeiten und Pausen können erreicht werden, wenn man aufeinander zugeht.

Zur vorgeschlagenen Änderung der Polizeiverordnung erklärt Katharina Krefft, Fraktionsvorsitzende der Fraktion Bündnis 90/Die Grünen:

„Dass die Stadtverwaltung ein Verbot von Straßenmusik ab 20 Uhr vorsieht, ist für uns nicht nachvollziehbar. Straßenmusik ist eine uns sehr wichtige Errungenschaft der freiheitlichen demokratischen Grundordnung. Straßenkunst und -musik ist Kultur und als solche schützenswert.

Amtsblattbeitrag vom 15. Oktober 2016

Die Stadtratsfraktion Bündnis 90/Die Grünen unterstützt das vielfältige bürgerschaftliche Engagement, das „Kino der Jugend“ in der Eisenbahnstraße vor dem endgültigen Verfall zu retten!

  1. Die Ratsversammlung nimmt zur Kenntnis, dass Sicherungsmaßnahmen i. H. v. bis zu 70.000,00 € netto (83.300,00 € brutto) zur Gefahrenabwehr und Wiederherstellung der Begehbarkeit des Gebäudes „Kino der Jugend“ gemäß Vorschlag des Punktes II der Begründung veranlasst sind. Die Finanzierung erfolgt durch Übertragung der Mittel der Arbeitsgruppe „Verwahrloste Immobilien“ an das Liegenschaftsamt (PSP 1.100.11.1.3.05).

Die Stadtratsfraktion Bündnis 90/Die Grünen unterstützt das vielfältige bürgerschaftliche Engagement, das „Kino der Jugend“ in der Eisenbahnstraße vor dem endgültigen Verfall zu retten, denn das unter Denkmalschutz stehende kommunale Objekt konnte seit der Schließung vor fast dreißig Jahren keiner Nachnutzung mehr zugeführt werden.

Durch die GEMA werden seit Jahren immer wieder Anfragen an die Kommunalverwaltungen gestellt, um über Veranstalter, Diskotheker, Clubbesitzer/-betreiber und weitere Unternehmen im Veranstaltungsbetrieb Auskünfte zu erhalten.