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Rede von Sylvia Herbst-Weckel am 30. April 2026 zur Erhöhung der finanziellen Unterstützung zum Internationalen Deutschen Turnfest 2025

die heutige Vorlage ist vor dem Hintergrund der derzeitigen Haushaltslage sicher kritisch zu betrachten. Zusätzliche 200.000 Euro sind auch im Einzelfall keine Kleinigkeit. Gerade in Zeiten von Haushaltssperre und bei der der Druck, Prioritäten zu setzen, hoch ist und die Spielräume gegrenzt sind, muss man jede zusätzliche Ausgabe gut begründen. Wir finden die Zustimmung in diesem Fall aber hier für richtig.

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Sicher schwimmen lernen in der Grundschule - Bündnisgrüne verlangen strukturelle Reformen

Die laut einem Pressebericht diskutierten Einschränkungen beim Schulschwimmen an 33 weiterführenden Schulen in Leipzig sind ein deutliches Warnsignal. Für die Fraktion BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN im Leipziger Stadtrat steht fest: Auch in einer angespannten Haushaltslage darf das sichere Schwimmenlernen von Kindern nicht zur Verfügungs-masse haushaltspolitischer Entscheidungen werden.

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Fraktion Bündnis 90/Die Grünen unterstützt LSC 1901: Gemeinwohl muss Vorrang vor Partikularinteressen haben

Die Fraktion BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN im Leipziger Stadtrat stellt sich klar hinter den Leipziger Sport-Club 1901 (LSC) und dessen herausragende Arbeit für Kinder und Jugendliche.

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Bündnisgrüne Fraktion unterstützt Bewerbung um Olympische und Paralympische Spiele im Rahmen von „Berlin+“ nur mit strengen Kriterien für Nachhaltigkeit und Beteiligung

Die Fraktion BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN im Leipziger Stadtrat hat sich nach Beratungen dazu verständigt, die Bewerbung um Olympische und Paralympische Spiele im Rahmen von „Berlin+“ nur zu unterstützen, wenn die Verwaltung bis zum 30. Juni 2026 ein verbindliches Konzept vorlegt, das strenge Nachhaltigkeits- und Beteiligungskriterien als Ziel definiert

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Antrag: Leipziger Olympiabewerbung „Berlin+“ nur mit verbindlichen Nachhaltigkeits und Beteiligungskriterien

Leipzig ist nach vielen Jahres des Wachstums weiterhin mit einer akuten Wohnungsnot und einer stark versiegelten Stadtfläche konfrontiert. Olympische und Paralympische Spiele versprechen internationales Ansehen, einen touristischen Boom, interkulturellen Austausch und auch massive Investitionen in die Infrastruktur. Ohne klare Vorgaben im Sinne der Nachhaltigkeit würde eine Olympiabewerbung allerdings das Risiko von Verdrängung, Kostenexplosion und ökologischer Belastung erhöhen.

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Anfrage: Künftige Veranstaltung des Leipzig Marathons durch Wictory GmbH

Medienberichten zufolge hat der Stadtsportbund die Veranstaltung des Leipzig Marathons an die Wictory GmbH abgegeben, über die verschiedentlich im Zusammenhang mit den sog. Maskendeals des Jens Spahn berichtet wurde.

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Grüne setzen sich für Erhalt des Fuxbau-Bauspielplatzes ein – Kinder- und Jugendarbeit vor Parkplätzen

Die Stadtratsfraktion BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN Leipzig hat einen Antrag in den Stadtrat eingebracht, um den Bauspielplatz "Fuxbau" in Mockau zu erhalten. Das Projekt des KiWest e.V. auf dem Flurstück 1407 soll durch die Umnutzung als Parkplatz weichen, wie eine Anfrage der Fraktion nun zu Tage brachte – ein Vorhaben, dem die bündnisgrüne Fraktion entschieden entgegentritt.

 

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Rede von Sylvia Herbst-Weckel am 24. September 2025 zum Antrag "Handballstandort Leipzig attraktiver machen! Harzverbote aufheben!"

Handball ohne Haftmittel – das ist auf hohem Niveau schlicht nicht denkbar. Wer einmal gesehen hat, wie Nachwuchstalente oder Profis mit Harz trainieren, weiß: Es geht um Präzision, Spielqualität und faire Chancen im Wettkampf. Leipzig hat mit dem HCL eine große Handballtradition. Auch der SC DHfK als Bundesligist zeigt, wie stark der Standort ist.

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Antrag: Rettet den Fuxbau – grüner Bauspielplatz statt grauer Parkplatz!

Die Stadtverwaltung ist zur Schaffung ausreichender Schulplätze in Leipzig gesetzlich verpflichtet. Hierzu zählen ebenso Schulplätze, die als Auslagerung während der Sanierung von alten und mittlerweile nutzungseingeschränkten Schulgebäuden notwendig sind. Bereits in den DDR-Altverträgen zur Nutzung städtischer Grundstücke für Garagenhöfe war geregelt, dass eine stadtseitige Kündigung der Verträge sowie ein durch die Nutzerinnen und Nutzer zu zahlender Rückbau im Falle der kommunalen Selbstnutzung zur Erfüllung gesetzlicher Pflichtaufgaben möglich sei.

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