Leipzigs Kultur, Sport und Freizeit!

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Die Vereine und Verbände erhalten bereits in den noch laufenden Förderverfahren für 2015 die Möglichkeit, die Mittel für 2016 zu beantragen, soweit dies gewünscht und noch nicht geschehen ist. Die Mittelzuweisungen an Vereine und Verbände erfolgen demnach in wesentlichen Teilen nach dem Beschluss des Doppelhaushaltes für die Jahre 2015 und 2016.


Am 20. November 2014 beschloss der Stadtrat, dass „im Rahmen der Evaluierung des Verkehrskonzeptes für das Naherholungsgebiet Cospudener See bis März 2015 die im Antrag vorgeschlagene angemessene Asphaltierung einer Umgehung parallel zur Wegkreuzung Lauerscher Weg / Kelchsteinlinie für die gefahrlose Passage der Skater einer Prüfung unterzogen und anschließend umgehend umgesetzt wird. Bislang ist von einer Umsetzung dieses Beschlusses nichts zu sehen...

Der sportpolitische Sprecher der Fraktion Bündnis 90/Die Grünen, Michael Schmidt, hat einen Änderungsantrag zur morgigen Beschlussfassung eingereicht und fordert darin die Prüfung zu Bau und Finanzierung einer neuen Schwimmhalle im Leipziger Osten bis zum Jahr 2018, um die Kapazitätsengpässe in Leipzigs Schwimmhallen zu begegnen.

Pressemitteilung vom 19. März 2013 Sport und Sportvereine sind für sportlich aktive Heranwachsende eine wichtige Säule der Freizeitgestaltung. Neben dem persönlichen Freizeitwert für den Einzelnen übernehmen diese Sportvereine...

Wir beantragen die Einführung von sportbezogener Sozialarbeit in schwierigem sozialräumlichen Umfeld in Grünau mit dem Ziel Zugänge zu ermöglichen für Sozialarbeit und für eine positive Persönlichkeitsentwiclung...

Stadtbezirksbeirätin in Südwest für Bündnis 90/Die Grünen Kristina Weyh begrüßt die Pläne der Verwaltung, die geschlossene Streetball-Anlage im östlichen Teil des Stadtteilparks...

Anfrage vom 1. September 2011


In der letzten Ausgabe der Bürgerzeitung „Viadukt“ des Bürgervereins Möckern/Wahren wird über den Bau einer Skaterbahn am Renftplatz an der Georg-Schumann-Straße berichtet, welcher demnach im März 2011 begonnen, dann aber nicht weitergeführt wurde. Dabei wäre die Errichtung der Skaterbahn durch Vermittlung und Engagement des benachbarten soziokulturellen Zentrums Anker für die Stadt kostengünstig.

Dazu fragen wir an...