Leipzigs Kultur, Sport und Freizeit!

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Im Haushaltsplanentwurf für 2019/20 ist eine Erhöhung des Bäderleistungsfinanzierungsvertrages von 5,25 Mio. € um 500T € vorgesehen. Wir fragen an, welche zusätzlichen Aufwendungen werden in den kommenden Jahren auf die SBL aufgrund der zu planenden, zu bauenden und zu betreibenden neuen Schwimmhallen zukommen?

Unser städtisches Wachstum ist nur nachhaltig auch mit einem kulturellen Wachstum, quantitativ und qualitativ.

Der Vorschlag der Verwaltungsspitze, die Standortentscheidung für das Naturkundemuseum auf dem Gelände der Spinnerei zurück zu nehmen, wurde den Ältesten und dem Kulturausschuss nun aufgrund einer Kostenprüfung vorgetragen. Begründet wird dies mit einer absehbaren erheblichen Kostensteigerung.

Wir ziehen diesen Antrag zur Weiterführung des Caroline-Neuber-Preises zurück. Dieser Entscheidung vorausgegangen sind harte Gefechte mit dem Dezernat Kultur auf verschiedenen Ebenen. Ich war empört darüber, wie das Kulturdezernat einen solchen Preis so leichtfertig aus der Hand zu geben schien.
Bis zu dem Tag, als Herr Lübbe unser Intendant des Schauspielhauses seinen neuen Spielplan für die bevorstehende Spielzeit vorstellte.

Der Oberbürgermeister wird vom Stadtrat beauftragt, per Gesellschafterweisung über die LEVG GmbH für das Flurstück 159/104 in der Straße des 18. Oktober die Erarbeitung eines zeitlich begrenzten, aber mindestens 10jährigen Nutzungsvertrages mit der Asisi Panorama GmbH oder einem entsprechend interessierten Investor zu verhandeln. Ziel und Bedingung des Nutzungsvertrages soll die Errichtung und Betreibung einer etwa 30m hohen und durchmessenden Rotunde außerhalb der Sichtachse Völkerschlachtdenkmal-Neues Rathaus als „Kunst-Skulptur“ zur Ausstellung des ehemals im Panometer gezeigten Völkerschlachtpanoramas von Asisi sein.

Auf der alten Messe, direkt an der Sichtachse zwischen Völkerschlachtdenkmal und Neuem Rathaus, bietet sich nun die einzigartige Gelegenheit durch interessierte Investoren einen Standort für die Präsentation des Stadtpanoramas Leipzig 1813 zu etablieren – ohne dass die Stadt dafür eigenes Geld in die Hand nehmen muss...

„Wir sind hocherfreut, dass die jahrelangen Bemühungen unserer und auch anderer Fraktionen um ein Sportmuseum endlich zum Erfolg führt und es gelungen ist, mit dem Freistaat eine Förderung zu erreichen, die es ermöglicht, eine neue Heimat zur Ausstellung einerseits der Leipziger Fußballhistorie, andererseits aber auch der vielschichtigen Leistungs- und Breitensportgeschichte der Sportstadt Leipzig darzustellen.“

Die Einführung einer Gästetaxe kann zur wirtschaftlichen, sowie kulturellen Stärkung einer Stadt beitragen, damit dies aber gelingen kann, muss diese Gästetaxe von allen Akteuren (Gäste und Beherbergungsbetrieben) getragen werden.

Die inhaltliche Verantwortung für die thematischen Schwerpunkte des Lichtfestes sowie der begleitenden Programme obliegt dem "Kuratorium Friedliche Revolution 1989“. Die organisatorische Verantwortung trägt die Leipzig Tourismus und Marketing GmbH.


Der Antrag der Fraktion Bündnis90/ DIE GRÜNEN zum aktiven Einsatz der Stadt für ein Leipziger Vor- und Nachlassarchiv  fand gestern im Stadtrat eine breite Zustimmung.