Leipzigs Kultur, Sport und Freizeit!

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Ergänzungsantrag zu Haus des Festivals/ FKH Beschlussvorlage - VII-DS-01807-DS-04

Das Zentrum für Filmkunst und Medienbildung (Arbeitstitel: Filmkunsthaus) ist geplant als interdisziplinärer Kulturort, der künstlerische und gesellschaftliche Debatten bündelt und vorantreibt und und wird als deutschlandweites Leuchtturmprojekt vom BKM unterstützt und von Seiten des Stadtrats mit Beschlüssen bekräftigt. Für den einstmals anvisierten Standort auf der Feinkost wurden vom BKM und Land insgesamt 21 Mio. Euro zur Verfügung gestellt plus Eigenanteil Stadt 2,1 Mio. Auf Vorschlag der Verwaltung wurden diese Gelder aufgeteilt, um mehrere Projekte zu ermöglichen, darunter das Kompetenzentrum Freie Szene. Für das Filmkunsthaus wurden auf diese Weise 8 Mio. Euro eingeplant. Im laufenden Doppelhaushalt wurden Planungskosten von 1 Mio. Euro eingestellt. Deswegen muss es nun zügig zur Umsetzung kommen.

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Anfrage zum Zentrum für Filmkunst und Medienbildung

Für das Zentrum für Filmkunst und Medienbildung (Arbeitstitel: Filmkunsthaus) wurden für das einstmals anvisierte Gesamtkonzept auf der Feinkost vom Bund (Bundesbeauftragte für Kultur und Medien) sowie vom Freistaat Sachsen Fördermittel jeweils in Höhe von 10,5 Mio. EUR eingeplant.

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Zukunft der Nachtkultur sichern – Clubkultur am Standort Kohlrabizirkus erhalten

Die Fraktion BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN hat vor dem Hintergrund der angekündigten Schließung des Clubs Institut für Zukunft am Kohlrabizirkus einen neuen Antrag auf den Weg gebracht, der das Überleben der Clubkultur am Standort sichern soll. So soll dem bisherigen Nutzer die Miete für die letzten drei Monate vor der Schließung erlassen werden und dem neuen Clubbetreiber sollen als Starthilfe drei Monate mietfrei gewährt werden.

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Antrag: Umzug des Bauspielplatzes Fuxbau innerhalb Mockaus

Der Oberbürgermeister wird beauftragt, den Träger KiWest e.V. bei der Suche eines geeigneten Ausweichgrundstück für ein Fortbestehen des offenen Kinder- und Jugendhilfeangebotes ‚Bauspielplatz Fuxbau‘ in Mockau, welches ab Januar 2025 zur Verfügung steht, zu unterstützen. Dabei initiiert und vermittelt die Stadt auch Gespräche mit Genossenschaften und Privateigentümern.   

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Rettet den Fuxbau – Mockauer Bauspielplatz braucht neue Heimat!

Der Bauspielplatz Fuxbau in Mockau ist ein seit etwa drei Jahren etabliertes offenes Angebot der Kinder- und Jugendhilfe und bietet Kindern und Jugendlichen in Mockau, aber auch weit darüber hinaus, Gelegenheit zum Erlernen von handwerklichen Fähigkeiten, dem Bauen, Gärtnern etc. Das sozialpädagogisch begleitete Angebot ist eines der wenigen Jugendhilfeangebote, welches in Mockau existiert und muss aufgrund der geplanten Bebauung der derzeitig genutzten Fläche in der Essener Straße mit Sozialwohnungen durch die stadteigene LWB abgebaut werden.

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Antrag: Eine andere Zukunft ist möglich – Clubkultur am Standort Kohlrabizirkus retten

Die Stadtverwaltung setzt sich dafür ein, dass dem Institut für Zukunft als Mieter im Kohlrabizirkus die Mietzahlungen ab Oktober 2024 bis zum Ende des Jahres erlassen werden sowie neuen Clubbetreiber*innen eine Starthilfe von drei Monaten mietfrei gewährt wird.

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Schließung des IfZ ist ein schwerer Schlag für die Stadt

Aus Sicht der Fraktion BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN ist die angekündigte Schließung des Instituts für Zukunft (IfZ) auch ein schwerer Schlag für die Stadt, der auch aus städtischer Sicht aufgearbeitet werden muss. Dies insbesondere vor dem Hintergrund der weiteren Entwicklung des Kohlrabizirkusses.

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Kulturveranstaltungen leichter möglich machen – mehr Flexibilität bei Veranstaltungsgenehmigungen

Die Fraktion BÜNDNIS 90/ DIE GRÜNEN hat einen neuen Antrag zur Erleichterung der Genehmigung von Kulturveranstaltungen in geschlossenen Räumen ins Verfahren gebracht. Nach Ansicht des Bauordnungsamtes ist jeweils ein Bauantrag vorab zu stellen, wenn Veranstaltungen in Räumlichkeiten durchgeführt werden, die nicht als Veranstaltungsobjekt zugelassen wurden. Dies ist aus Sicht des Amtes auch notwendig, wenn es sich um einmalige Abweichungen von der regulären Nutzung handelt. Diese Regelung führt zu einem erheblichen Kostenmehraufwand für Eigentümer*innen und Pächter*innen von Räumlichkeiten, die diese etwa für kulturelle Veranstaltungen zur Verfügung stellen wollen.

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Rede von Anna Schneider (Kaleri) am 22. Mai 2024 zum Antrag "Leipziger Literaturstipendium ermöglichen"

Dresden hat es, Halle hat es, Erfurt hat es. Leipzig hat es nicht.

Die Rede ist von einem Aufenthaltsstipendium für Autor*innen, auch bekannt unter dem Begriff Stadtschreiber.

Mir will sich nicht erschließen, warum ausgerechnet Leipzig keinen Stadtschreiber hat. Ich mag berufsbedingt einen speziellen Blick auf unsere Stadt haben - aus meiner Sicht sind wir Verlagsstadt, Buchstadt, Buchmessestadt und nicht zuletzt die Stadt, in der die erste universitäre Autorenausbildung im deutschsprachigen Bereich gegründet wurde. Was lege also näher, Schriftsteller*innen in unsere Literaturstadt einzuladen, damit sie sich direkt oder indirekt mit ihr auseinandersetzen und zu einem hochstehenden künstlerischen Austausch beitragen – so wie wir es mit dem Hanns Eisler Stipendium im Bereich Musik und Caroline Neuber Stipendium im Bereich Theater haben.

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Antrag: Einzelfallgenehmigungen ermöglichen – Veranstaltungsanmeldung vereinfachen

Ausweislich der Antwort auf die Anfrage „Ausnahmegenehmigungen für Veranstaltungen in geschlossenen Gebäuden“ (VII-F-09723 ) legt die Stadt die Regelungen der sächsischen Bauordnung sehr restriktiv aus, was dazu führt, dass bereits eine einmalige Abweichung der Nutzung in einem Gebäude zur Notwendigkeit einer neuen Baugenehmigung führt.

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