Leipzig familienfreundlich, sozial und vielfältig gestalten!

Rede von Marsha Richarz am 25. März 2026 zum Antrag "Einrichtung eines digitalen Stellenpools für inklusive Praktikumsplätze am ersten Arbeitsmarkt"

Wir machen es Lehrkräften in diesem Land wirklich nicht leicht. Als ich vier Jahre lang als Förderschullehrerin an einer inklusiven Schule gearbeitet habe legte mir nicht nur das LaSuB regelmäßig Steine in den Weg, sondern unter anderem auch auch der Arbeitsmarkt.

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Rede von Katharina Krefft am 25. März 2026 zum Antrag "Astoriatunnel als Notunterkunft für Wohnungslose einrichten"

Am 4. Dezember wurde der Zeltplatz Mitte geräumt. Seit zwei Jahren hatte sich in der Nürnberger Straße ein Lager gebildet, es wurde größer und es kam zu Lärmbelästigung. Das Lager war für die Nachbarschaft nicht mehr tragbar, die Räumung erfolgte nach Ansage, Busse in Wohnungslosenunterkünfte waren organisiert, es lief friedlich ab. Die Räumung ist nicht die erste. Vor Jahren wurde der Astoriatunnel geräumt, und für den Durchgang gesperrt, um hier eine neue Anlagerung zu verhindern.

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Rede von Katharina Krefft am 25. März 2026 zum Antrag "Waschen ist Würde - Kostenfreie Duschen im Umfeld des Bahnhofs"

Wir wiederholen hier einen Antrag aus 2020, der nicht umgesetzt wurde. Im Umsetzungsbericht zum Freibeuterantrag für einen Duschbus wurde dargestellt, es gebe den Bedarf nicht und dafür wurde die AG Recht auf Wohnen falsch zitiert. Wir könnten seit zwei Jahren eine öffentliche Duschmöglichkeit am Bahnhof haben, für Menschen, die nicht in die Übernachtungshäuser gehen dürfen – denn diese sind für Leipziger Wohnungslose.

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Rede von Katharina Krefft am 25. März 2026 zum gemeinsamen Antrag mit der SPD-Fraktion "Einsamkeit kann jede/n treffen"

Einsamkeit findet sich als Begriff ein einziges Mal im Sozialreport und hier im Kontext Hochbetagte. Aber Einsamkeit kann jeden treffen, vorrangig Alleinlebende, aber eben auch Menschen, die von Menschen umgeben sind. Am 1. März schrieb Alexandra Steinberg im Stadtmagazin über das Phänomen „Einsam in der Großstadt“, dass sich inzwischen mehr junge Menschen einsam fühlen als Ältere.

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Rede von Katharina Krefft am 25. März 2026 zum Antrag "Erweiterung des Housing-First-Ansatzes „Eigene Wohnung“ in Leipzig um 25 Plätze ab 2026"

Es hat ja einige Mühe gekostet, die Stadtspitze vom Housing First zu überzeugen, dann aber ist die Stadt durchgestartet mit dem Projekt „Zuerst eine Wohnung“ und 25 Wohnungen, die bald vergeben waren, das Projekt wurde evaluiert und ausdrücklich empfohlen, daraufhin hat die Ratsversammlung beschlossen, die Zahl der Wohnungen auf 50 zu erhöhen. Diese sind inzwischen auch bezogen.

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Sicher schwimmen lernen in der Grundschule - Bündnisgrüne verlangen strukturelle Reformen

Die laut einem Pressebericht diskutierten Einschränkungen beim Schulschwimmen an 33 weiterführenden Schulen in Leipzig sind ein deutliches Warnsignal. Für die Fraktion BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN im Leipziger Stadtrat steht fest: Auch in einer angespannten Haushaltslage darf das sichere Schwimmenlernen von Kindern nicht zur Verfügungs-masse haushaltspolitischer Entscheidungen werden.

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Bauspielplatz Fuxbau bleibt – Schule in der Katzmannstraße kommt!

Unsere Fraktion BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN im Leipziger Stadtrat zieht den seit Monaten verhan-delten Antrag zur Sicherung des Bauspielplatzes Fuxbau in Mockau zurück. Grund hierfür ist die schriftliche Zusicherung der Verwaltung, die im Rahmen des Schulneubaus benötigten 55 Ersatz-parkplätze auf dem Areal des dringend notwendigen Schulbaus erhalten zu können. Damit entfällt die befürchtete Verlegung des Bauspielplatzes, die von der Fraktion scharf kritisiert worden war.

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Antrag: Keine Sitzungen in den Ferien

Der Stadtrat beschließt: 

  1. Während der offiziellen Schulferien im Freistaat Sachsen tagen die Gremien des Stadtrates grundsätzlich nicht. Ab der Sitzungsplanung 2027 wird dies dauerhaft berücksichtigt.

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Starke Schulen statt Repression

Amtsblattbeitrag vom 14. März 2026

Mehrere Fälle von Jugendkriminalität bewegten zuletzt die Öffentlichkeit. In dem Zusammenhang wurde konsequent repressives Handeln der Behörden verlangt. Das Jugendamt hingegen hat aus unserer Sicht besonnen und mit klarem Blick die sozialpädagogisch richtigen Schritte zur Deeskalation in die Wege geleitet.

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Anfrage: Standards für Pflegeheime aufgeben?

Die kommunalen Ausgaben zur Hilfe zur Pflege sind um 51% gestiegen (Deutscher Städtetag). Hintergrund ist die aus der kleinen Pflegereform ab 2022 vorgegebene höhere Kostenbeteiligung der pflegebedürftigen Menschen, mit der Folge, dass die Kommunen Kosten im Rahmen der Sozialhilfe übernehmen müssen, die Pflegebedürftige selbst nicht aufwenden können.

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