Leipzig familienfreundlich, sozial und vielfältig gestalten!

Anfrage: Verfahrenslots*innen

Mit dem Kinder- und Jugendstärkungsgesetz (KJSG) ist der Gesetzgeber auf Bundesebene einen Schritt weiter in Richtung eines inklusiven SGB VIII gegangen. Das Ziel der sog. „Großen Lösung“ war bzw. ist es, die Eingliederungshilfen für alle Kinder mit Behinderungen – unabhängig von der Art der Beeinträchtigung – unter dem Dach des Jugendamtes zu bündeln. Dies sollte die politische Agenda bis 2028 werden.

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Bündnisgrüne Fraktion unterstützt Steuerungskonzept zur Schulsozialarbeit und fordert Freistaat zu bedarfsgerechter Finanzierung auf

Die Fraktion BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN hat in der Ratsversammlung am 29. Oktober 2025 dem neuen Steuerungskonzept zur Schulsozialarbeit in Leipzig, welches vom Amt für Schule überarbeitet wurde, zugestimmt.

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Rede von Marsha Richarz am 29. Oktober 2025 zur Petition "Frauen Taxi für Leipzig"

68 Prozent. Diese Zahl sollte uns alle nachdenklich stimmen. 68 Prozent der Frauen in deutschen Städten vermeiden bestimmte Linien oder Haltestellen zu bestimmten Tageszeiten. Nicht weil sie keine Lust haben, nicht weil sie lieber Auto fahren, sondern aus einem einzigen Grund: Sie fühlen sich nicht sicher.

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Rede von Katharina Krefft am 29. Oktober 2025 zum Antrag "Zusammen Wohnen – Gemeinsam weniger einsam, günstiger und besser leben"

Leipzig wächst weiter und die Wohnprobleme sind bereits prekär, oder wie der Sozialreport darstellt: der Wohnungsmarkt ist angespannt. Der Sozialreport weist aus, dass die Erteilung eines Wohnberechtigungsscheines von 2021 zu 2022 um 81% stieg – und weniger als 33% konnten mit Wohnraum versorgt werden. Gerade Ältere sind von Entmietungen betroffen und gerade Jüngere finden keinen Wohnraum, sie alle brauchen kleinen Wohnraum. Daran mangelt es.

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Rede von Marsha Richarz am 29. Oktober 2025 zum Steuerungskonzept für den Leistungsbereich Schulsozialarbeit

Die Schulsozialarbeit soll flächendeckend ausgebaut werden. So heißt es in einem bereits beschlossenen Ratsbeschluss. Um diesem Anspruch gerecht zu werden, hat die Stadt folgende Lösung vorgeschlagen: Bei den Schulen, bei denen es zwei Stellen in der SSA gibt, wird die zweite Stelle reduziert.

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Antrag: Waschen ist Würde - Kostenfreie Duschen im Umfeld des Bahnhofs

Seit vielen Jahren besteht der Wunsch seitens Betroffenen und Trägern der Wohnungslosenhilfe, eine niedrigschwellige Duschmöglichkeit für wohnungslose Menschen im Bahnhofsumfeld zu errichten. Mit neuerlichen Gesprächen seitens des Trägers CABL – Clearingstelle anonymer Behandlungsschein e.V. und dem Suchtzentrum Leipzig ist mit der Verwaltung auf Grundlage einer vorjährigen Konzeption für ein Pilotprojekt zur Etablierung einer Duschmöglichkeit (z.B. durch einen kombinierten Dusch- und WC-Container) das Thema vertieft worden. Im Vorjahr konnten seitens der Träger zwei Stiftungen als potenzielle Sponsoren identifiziert werden. Die Verwaltung sollte den Schwung dieses neuerlichen Anlaufs nutzen, um die hygienische Versorgung der Wohnungslosen am Hauptbahnhof endlich deutlich zu verbessern.

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Schulen effizient, nachhaltig und bezahlbar bauen – mit Verantwortung für morgen

In der aktuellen Debatte um Schulbaukosten („Weniger Mercedes, mehr VW“) betont die Grüne Fraktion im Leipziger Stadtrat: Leipzig baut keine Luxusschulen, sondern setzt auf Nachhaltigkeit, Energieeffizienz und langfristige Wirtschaftlichkeit.

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Anfrage: Haus Eitingon im Zentrum für Drogenhilfe: Unterlassene Mitteilungspflicht an den Betriebsausschuss

In der Sitzung des Betriebsausschusses Soziales, Gesundheit und Jugend am 4. Juni 2025 wurde ein öffentlicher Flyer ausgeteilt, in dem das Haus Eitingon als Betriebsteil des Zentrums für Drogenhilfe im Eigenbetrieb St. Georg aufgeführt wird, ebenso auf der Website. Diese organisatorische Zuordnung wirft Fragen auf, da es sich bei den beiden Einrichtungen um unterschiedliche Versorgungsbereiche handelt.

 

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Antrag: Einrichtung eines digitalen Stellenpools für inklusive Praktikumsplätze am ersten Arbeitsmarkt

Inklusion ist ein gesamtgesellschaftlicher Auftrag, der nicht erst im Berufsleben beginnt, sondern bereits in der schulischen Bildung verankert sein muss. Schüler*innen mit den Förderschwerpunkten Geistige Entwicklung haben derzeit nur sehr eingeschränkte Möglichkeiten, Praktikumserfahrungen am ersten Arbeitsmarkt zu sammeln.

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Gemeinsamer Antrag mit der SPD-Fraktion "Einsamkeit kann jede/n treffen"

Der Oberbürgermeister wird beauftragt vom 22. bis 29. Juni 2026 im Rahmen der bestehenden Aktionswoche „Gemeinsam aus der Einsamkeit“ mit eigenen Veranstaltungen und Aktionen öffentlichkeitswirksam über Einsamkeit aufzuklären, lokale Angebote sichtbarer zu machen und gesellschaftliche Teilhabe zu fördern. Diese Aktionswoche sollte alle Alters- und Bevölkerungsgruppen ansprechen – insbesondere auch junge Erwachsene, Alleinerziehende, queere Personen sowie Senior*innen.

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